WICK Husten-Pastillen gegen Reizhusten mit Honig

Hersteller:Procter & Gamble GmbH
Darreichungsform:Lutschpastillen
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Sie sind erkältet und können trotzdem Ihre alltäglichen Pflichten im Job oder in der Familie nicht vernachlässigen? Dann sind die Wick Husten-Pastillen gegen Reizhusten mit Honig genau das Richtige für Sie. Der bewährte WICK Wirkstoff Dextromethorphan wurde durch echten Honig ergänzt und befreit schnell und langanhaltend von lästigem Reizhusten. Die praktischen Pastillen passen in die kleinste Handtasche und können Sie zur Arbeit, in die Schule oder auch ins Theater begleiten.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete



Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Dextromethorphan 7,33 mg

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
2 Lutschtabletten6-mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene: bei Bedarf 2 Husten-Pastillen (entsprechend 14,66 mg Dextromethorphan) alle 4 - 6 Stunden; die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 12 Pastillen (entsprechend 88 mg Dextromethorphan). Kinder von 6 - 12 Jahren: bei Bedarf 1 Husten-Pastille (entsprechend 7,33 mg Dextromethorphan) alle 4 - 6 Stunden; die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 6 Pastillen (entsprechend 44 mg Dextromethorphan). Art der Anwendung: Intensiv lutschen. Nicht hinunterschlucken! Dauer der Anwendung: Wenden Sie WICK Husten-Pastillen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage an.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Dextromethorphan 7,33 mg

Inhaltsstoffe


1 Lutschpastille à 3,6 g enthält: Wirkstoff: Dextromethorphan 7,33 mg (Hustenstiller) Sonstige Bestandteile: Sucrose, Glucose-Sirup, Levomenthol, Honig, Aromastoffe, pflanzliche fette Öle, Calciumcarbonat, (3-sn-Phosphatidyl)cholin, Carnaubawachs, Talkum, Simeticon

Hinweise

Hinweise


Enthält Glucose, Honig, Sucrose (Zucker) und Levomenthol

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Asthma bronchiale
  • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
  • Lungenentzündung
  • Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Husten mit starker Schleimbildung
  • Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.