Vomex A Reise 50 mg Sublingualtabletten-10 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: Klinge Pharma GmbH
Darreichungsform: Sublingualtabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Zur Prävention und Behandlung von Reisekrankheit
  • Gegen Übelkeit & Erbrechen
  • Schneller Wirkeintritt & lange Wirkdauer Aufnahme bereits im Mund

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Behandlung und Vorbeugung der Reisekrankheit.


Wirkstoffe


Dimenhydrinat


Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


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werblicher Langtext


Vomex A Reise 50 mg Sublingualtabletten zur Behandlung und Vorbeugung der Reisekrankheit sind besonders praktisch für unterwegs. Wenn sich Übelkeit bemerkbar macht oder schon vor Antritt der Reise einfach die Tablette unter die Zunge legen und zergehen bzw. schmelzen lassen. Da die Wirkstoffaufnahme bereits im Mund erfolgt, tritt die Wirkung schnell ein. Bereits Kinder ab 13 Jahren können so ihre Reisekrankheit auf langen Autofahrten, Schiffreisen oder im Flugzeugen bekämpfen. So steht einer entspannten Reise nichts mehr im Weg.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 Sublingualtabletten3-4mal täglichKinder ab 13 Jahren und ErwachseneNach der Mahlzeit

Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Sublingualtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.


Anwendungshinweise


Erwachsene und Kinder ab 13 Jahren nehmen 3 bis 4 mal täglich 1- 2 Sublingualtabletten ein. Dafür die Sublingualtablette unter die Zunge legen und dort zergehen lassen. Während der Anwendung sollten Sie nichts essen oder trinken. Eine Dosis von 8 Sublingualtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Dimenhydrinat 50 mg

Inhaltsstoffe


Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), mikrokristalline Cellulose, Mannitol, Carboxymethylstärke Natrium Typ A, Vanille-Aroma, Saccharin, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich), Levomenthol, Talkum


Hinweise

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Asthma bronchiale
  • Phäochromozytom (Adrenelin produzierender Tumor)
  • Krampfanfälle
  • Epilepsie
  • Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
  • Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika
  • Engwinkelglaukom
  • Harnverhalt bei Prostatabeschwerden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 13 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Schläfrigkeit
  • Sedierung
  • Schleimhauttrockenheit
  • Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
  • Herzklopfen
  • Harnverhalt
  • Ausgetrocknetes Milchsekret
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel
  • Gedächtnisstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Koordinationsstörungen
  • Zittern
  • Verwirrung
  • Halluzinationen
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Erhöhung des Augeninnendrucks
  • Muskelschwäche
  • Taubheit der Zunge

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.