Top Sabona Creme

Hersteller:MIT Gesundheit GmbH
Darreichungsform:Creme
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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TOP SABONA Creme von MIT Gesundheit GmbH bei Rheumatische Beschwerden, Muskelschmerzen (Myalgien). Angenehmer Kühleffekt, zieht rasch ein. Zur unterstützenden Behandlung der Therapie rheumatischer Erkrankungen sowie Muskel- und Nervenschmerzen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


TOP SABONA Creme von MIT Gesundheit GmbH bei Rheumatische Beschwerden, Muskelschmerzen (Myalgien). Angenehmer Kühleffekt, zieht rasch ein. Zur unterstützenden Behandlung der Therapie rheumatischer Erkrankungen sowie Muskel- und Nervenschmerzen.

Wirkstoffe


1 g Creme enth.:

  • Pfefferminzöl 62,5 mg
  • Eucalyptusöl 62,5 mg
  • Rosmarinöl 40 mg

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge3-5 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsenebei Auftreten von Beschwerden

Anwendungshinweise


Die Salbe wird mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Körperregion aufgetragen und gut eingerieben.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Creme enth.:

  • Pfefferminzöl 62,5 mg
  • Eucalyptusöl 62,5 mg
  • Rosmarinöl 40 mg

Inhaltsstoffe


Pfefferminzöl, Eucalyptusöl, Rosmarinöl, Triglyceride, mittelkettige, Cetylpalmitat, Xanthan gummi, Wachs, gebleichtes, (RS)-2-Octyldodecan-1-ol, Wasser, gereinigtes, Glycerol(mono/di)speisefettsäureester, Glycerol stearat citrat, Hartfett

Hinweise

Hinweise


Die Salbe darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern im Bereich des Gesichts, speziell der Nase. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Gesicht, Augen und offenen Hautstellen. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur kurzfristig anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen
  • Asthma bronchiale
  • Keuchhusten
  • Pseudokrupp
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Gallenblasenentzündung
  • Gallenwegsverschluss
  • Geschädigte Haut (z.B. Verbrennungen, Verletzungen, Haut- und Kinderkrankheiten mit Ausschlag)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Gallensteinleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 30 Monaten: Das Arzneimittel kann unter Umständen einen Atemstillstand auslösen. Es darf deshalb bei dieser Altersgruppe nicht im Bereich des Gesichts, speziell der Nase aufgetragen werden.
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.