Soventol Gel

Hersteller:Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
Darreichungsform:Gel
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Linderung von leicht bis mittelstark ausgeprägten Reaktionen auf Insektenstiche(z. B. Mückenstiche) mit Juckreiz.


Wirkstoffe


Bamipin(RS)-lactat


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

weitere Informationen

 


Soventol® Gel der Klassiker bei Insektenstichen: Kühlt. Lindert. Hilft.
Bei Insektenstichen ist Soventol® Gel ein echter Klassiker für die ganze Familie! Es nimmt die Rötung und lindert den Juckreiz – schnell und langanhaltend zugleich. Denn nur Soventol® Gel enthält das Antihistaminikum Bamipin, das für seinen schnellen Wirkeintritt und den langen Wirkeffekt bekannt ist. Dies wurde in unterschiedlichen Studien bereits mehrfach gezeigt.

Dank der sehr guten Verträglichkeit ist Soventol® Gel bereits für Kleinkinder geeignet.

 

 

 

Wirkstoff Bamipin – nur in Soventol® Gel

 

 

Das Antihistaminikum Bamipin blockiert die Histaminrezeptoren, die u.a. das Empfinden von Juckreiz vermitteln. Freies Histamin kann nicht mehr andocken, der Juckreiz klingt ab. Positiver Nebeneffekt: Der Zwang zum Kratzen geht zurück – somit wird auch die Gefahr von zusätzlichen Infektionen reduziert.

Gleichzeitig werden Schwellung, Brennen und Rötung effektiv gelindert – Symptome, die bei einem Insektenstich auch durch Histamin hervorgerufen werden.

Das besondere Plus: Bamipin überzeugt durch seine schnelle und langanhaltende Wirkung. Die Juckreizlinderung wird schon nach 60 Sekunden spürbar.

 

Kühlende Gelgrundlage

Kühlen ist bei Insektenstichen eine wichtige Erste-Hilfe-Maßnahme. Auch hier punktet Soventol ® Gel auf der ganzen Linie: Physikalisch erzeugt die Gelgrundlage eine angenehme Kühlung und verstärkt so die Juckreizlinderung. Beim Antrocknen des Gels bildet sich ein Film, der die gereizte Haut wie ein hauchdünnes Heilpflaster schützt.





 

Video: Soventol® Gel

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Mengemehrmals täglichErwachsenebei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 30 Minuten

Anwendungshinweise


In dünner Schicht mehrmals täglich auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Falls erforderlich, wiederholt man die Anwendung in halbstündigen Abständen.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Gel enth.:

  • Bamipin[(RS)-lactat] 20 mg
  • Bamipin 15,14 mg

Inhaltsstoffe


Gereinigtes Wasser, Hypromellose, Poly(oxyethylen)-6-glycerol(mono, di)-alkanoat (C8-C10), Propylenglykol


Hinweise

Hinweise


Vorsicht:
- bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)
- bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.