Silomat DMP

Abbildung ähnlich
Hersteller: Stada Consumer Health Deutschland Gmbh
Darreichungsform: Lutschpastillen
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Bei trockenem Husten oder Reizhusten
  • Wohltuender, wirksamer Hustenstiller
  • Mit leckerem Honiggeschmack

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens.


Wirkstoffe


Dextromethorphanhydrobromid.


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


weitere Informationen

werblicher Langtext


Trockener Husten oder Reizhusten lässt den Körper einfach nicht zur Ruhe kommen: Tagsüber ist er kraft- und nervenaufreibend und nachts raubt er den erholsamen Schlaf. Damit Sie schnell Ruhe finden und sich entspannen können, gilt es, unnötige Hustenstöße zu vermeiden. Denn mit jedem Hustenstoß wird die empfindliche Schleimhaut in den Bronchien gereizt und der Hustenreiz verstärkt. Mit dem Hustenstiller Silomat wird das Gefühl Husten zu müssen reduziert. So wird der Husten gestillt und die empfindliche Schleimhaut in den Atemwegen nicht verletzt. Und wenn die Hustenbereitschaft sinkt, kommt ihr Körper auch zur Ruhe, wodurch die Schleimhäute wieder auf natürliche Weise heilen können. Dabei bleibt ein notwendiges Abhusten, wie z.B. beim Verschlucken, erhalten.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Pastillemehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag)Kinder von 6-12 Jahrenim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
1-3 Pastillenmehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag)Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungshinweise


SILOMAT DMP sind zum Einnehmen (Lutschen).Lassen Sie SILOMAT DMP langsam im Mund zergehen.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Pastille enth.:

  • Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser 10,5 mg
  • Dextromethorphan 7,7 mg

Inhaltsstoffe


Aroma, E 965, Betaciclodestrina, Carbohydrata, Paraffin, dünnflüssiges, 1,2-Benzisothiazol-3-on-1,1-dioxid, Natriumsalz, Acqua depurata, 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure, Dextromethorphan, Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser, Apis-mellifera-Wabenwachs, gebleicht, Bienenhonig, Acacia


Hinweise

Hinweise


Enthält Maltitol und Invertzucker (aus Honig).


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Asthma bronchiale
  • Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
  • Lungenentzündung
  • Atemschwäche

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Husten mit starker Schleimbildung
  • Neigung zu Arzneimittelmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem
  • wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom).

Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
Bei kombinierter Anwendung von SILOMAT DMP gegen Reizhusten mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein
gefährlicher Sekretstau entstehen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere
  • Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von

Dextromethorphan kommen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.