Schnupfen Endrine 0,1% Nasenspray-10 ml

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Hersteller: Chiesi GmbH
Darreichungsform: Nasenspray
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Zur Behandlung von Schnupfen Heuschnupfen und Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Wirkt abschwellend
  • Für Erwachsene und Schulkinder geeignet
Bei einer Erkältung leidet man nicht selten auch unter einer verstopften Nase, welche durch das Anschwellen der Nasenschleimhäute entsteht. Endrine Schnupfen Nasenspray wirkt dem entgegen, da sich bei seiner Anwendung
die Blutgefäße in der Nase zusammenziehen, die Durchblutung somit gesenkt und die Belüftung der Nase verbessert wird. So kann das festsitzende Sekret einfacher abfließen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei akutem Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), sowie zur kurzfristigen unterstützenden Behandlung von allergischem Schnupfen.

Wirkstoffe


Xylometazolinhydrochlorid

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Sprühstoss2-3 mal täglichKinder ab 6 Jahren und Erwachseneverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Erwachsene und Schulkinder: 1-3 mal täglich 1-2 Tropfen in jede Nasenöffnung einbringen. Die Menge richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 5 Tage anwenden.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Xylometazolin hydrochlorid 1 mg
  • Xylometazolin 0,87 mg

Inhaltsstoffe


Benzalkonium chlorid, Eucalyptusöl, Levomenthol, Macrogol glycerolhydroxystearat, Wasser, gereinigtes, Hypromellose, Natriumchlorid, Kochsalz, Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat

Hinweise

Hinweise


Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass das Arzneimittel immer nur von ein und der selben Person verwendet werden darf.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
  • Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  • Bluthochdruck
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Prostatavergrösserung
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
  • Stoffwechselerkrankungen, wie:
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  • Brennen der Schleimhäute
  • Niesen
  • Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuss)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.