Paracetamol-ratiopharm 250mg Zäpfchen-10 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Kleinkinder-Suppositorien
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Besonders Kinder im Kindergartenalter sind häufig krank und leiden dann unter Fieber und leichteren Schmerzen (bspw. bei Erkältungen). Mit dem seit Jahrzehnten bewährten und sehr gut verträglichen Wirkstoff Paracetamol können die in solchen Fällen auftretenden Schmerzen und auch Fieber zuverlässig und in altersgerechter Dosierung gelindert werden. Helfen Sie Ihrem Kind mit Fürsorge und den richtigen Medikamenten schnell wieder gesund zu werden.
 

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber. Für Kinder von 2-8 Jahren


Wirkstoffe


Paracetamol


Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Zäpfchen3-mal täglichKinder von 2-4 Jahren mit 13-16 kg Körpergewichtim Abstand von 6 Stunden
1 Zäpfchen4-mal täglichKinder von 4-8 Jahren mit 17-25 kg Körpergewichtim Abstand von 6 Stunden

Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.


Anwendungshinweise


Paracetamol-ratiopharm 250 mg wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Es wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt,müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Körpergewicht bzw. Alter/Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)/ Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis):13kg-16kg 2 - 4 Jahre1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol)3 Zäpfchen (entsprechend 750 mg Paracetamol)17kg-25kg 4 - 8 Jahre1 Zäpfchen (entsprechend 250 mg Paracetamol)4 Zäpfchen (entsprechend 1000 mg Paracetamol)


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Zäpfchen enth.:

  • Paracetamol 250 mg

Inhaltsstoffe


Paracetamol, Hochdisperses Siliciumdioxid, Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Macrogolstearat 2000.


Hinweise

Hinweise


enthalten (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja), Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg darf nicht zusammen mit Alkohol angewendet oder verabreicht werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
  • Alkoholmissbrauch
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
  • Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
  • Glutathion-Mangel
  • Flüssigkeitsmangel
  • Mangelernährung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Kinder ab 8 Jahren: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


- Die Einnahme von Probenecid hemmt die Bindung von Paracetamol an Glucuronsäure und führt dadurch zu einer Reduzierung der Paracetamol-Clearance um ungefähr
den Faktor 2. Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Paracetamoldosis verringert werden.
- Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer Enzyminduktion führen, sowie bei potenziell hepatotoxischen Substanzen geboten
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin) wird die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie verstärkt. Diese Arzneimittel sollen
daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
Die Anwendung von Paracetamol kann die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxydase-Peroxydase beeinflussen.