Nortase

Hersteller:Repha GmbH Biologische Arzneimittel
Darreichungsform:Kapseln
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Verdauungsenzyme aus Pilzen zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden, die auf einer gestörten Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) beruhen. Durch die Säurestabilität der Enzyme wird eine schnelle Wirkung zur richtigen Zeit am richtigen Ort ermöglicht.

Mindert Symptome der exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI)
und ermöglicht eine weitgehend normale Ernährung.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Behandlung von Störungen der Pankreasfunktion, die mit einer Verdauungsstörung einhergehen.

Wirkstoffe


1 Kapsel enth.:

  • Rizolipase 7000 FIP-Einheiten
  • Aspergillus oryzae-Protease mindestens 49 FIP-Einheiten
  • Aspergillus oryzae-Amylase mindestens 630 FIP-Einheiten

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Schimmelpilze!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-3 Kapseln3-5 mal täglichAlle Altersgruppenzu der Mahlzeit

Da sich die Dosierung nach dem Schweregrad der Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse richtet, kann sie erheblich von der genannten Richtdosierung abweichen.


Anwendungshinweise


Die Kapseln werden mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft oder lauwarmer Tee) während der Mahlzeiten geschluckt. Das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei der Freisetzung in der Mundhöhle, z.B. durch Zerkauen, zu Geschwürbildung der Munschleimhaut führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, die Kapseln unzerkaut zu schlucken. Auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Kapsel enth.:

  • Rizolipase 7000 FIP-Einheiten
  • Aspergillus oryzae-Protease mindestens 49 FIP-Einheiten
  • Aspergillus oryzae-Amylase mindestens 630 FIP-Einheiten

Inhaltsstoffe


E47b, C-Rot 45, E 172, Aspergillus oryzae-Protease, Aspergillus oryzae-Amylase, Gebleichte Gelatine, Rizolipase, Lactose, C-Weiß 9

Hinweise

Hinweise


Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei akuten Pankreasentzündungen bzw. im akuten Schub einer chronischen Pankreasentzündung.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, im akuten Zustand

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Durchfälle
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Allergische Reaktionen der Haut und der Atemwege

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.