Myrrhentinktur HETTERICH

Hersteller:Teofarma s.r.l.
Darreichungsform:Tinktur
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich

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Myrrhen Tinktur Hetterich ist ein pflanzliches Arzneimittel mit der Wirkung von Myrrhe zur Bekämpfung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Lokale Behandlung leichter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut

Wirkstoffe


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Enthält 85 Vol. % Alkohol
Soweit nicht anders verordnet werden die betroffenen Schleimhautstellen 2- bis 3-mal täglich mit der Tinktur betupft, bzw. es werden zum Gurgeln oder Spülen 5-10 Tropfen Tinktur in ein Glas Wasser gegeben.

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
  • Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Zum Auftropfen:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge2-3 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneverteilt über den Tag
Zum Gurgeln oder Spülen:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
5-10 Tropfen2-3 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel auf die Mundschleimhaut auf.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und spülen Sie damit die Mundhöhle.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und gurgeln Sie damit. Geben Sie es dazu in ein Glas Wasser.
Danach spucken Sie das Arzneimittel aus und vermeiden Sie ein Verschlucken.
Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zur Alkoholvergiftung kommen. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Myrrhe und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

  • Aussehen: Harzreicher, dorniger Strauch, aus dessen Rinde gelbliches Harz austritt, das an der Luft zu einer rotbraunen Masse trocknet
  • Vorkommen: Nordostafrika
  • Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Schleimstoffe, ätherische Öle
  • Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus dem an der Luft getrockneten Harz

An Schleimhäuten zieht Myrrhe das Gewebe zusammen, desinfiziert und fördert die Wundheilung. Ebenfalls nachgewiesen ist eine Wachstumshemmung von Pilzen.
Über die "medizinische Wirkung" hinaus wird Myrrhe als Zusatz bei Seifen, Zahnpasta und Mundwasser verwendet.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Lösung enth.:

  • Myrrhentinktur (1:5); Auszugsmittel: Ethanol 90% (V/V) (1:5); Auszugsmittel: Ethanol 90% (V/V) 1 g

Inhaltsstoffe


1 g Lösung enth.:

  • Ethanol

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Bei unverdünnter Anwendung:

  • Leichtes Brennen auf der Schleimhaut
  • Geschmacksstörungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.