Micotar Creme

Hersteller:Dermapharm AG Arzneimittel
Darreichungsform:Creme
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Zur Behandlung von Haut- und Nagelpilz.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Interdigitalmykosen, Mykosen der Haut und Hautfalten, oberflächliche Kandidosen

Wirkstoffe


Miconazolnitrat

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
  • Konservierungsstoffe (z.B. Benzoesäure und Benzoate, E 210, E 211, E 212, E 213) können Reizungen an Haut, Augen und Schleimhäuten hervorrufen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge2- mal täglichAlle Altersgruppenverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Die Creme 1-3 mal täglich auf die erkrankten Hautregionen auftragen und leicht mit den Fingern einmassieren.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Creme enth.:

  • Miconazol nitrat 20 mg
  • Miconazol 17,37 mg

Inhaltsstoffe


Benzoesäure, Macrogolstearat 1500, Macrogolglycerololeate (Ph.Eur.), dickflüssiges Paraffin, gereinigtes Wasser

Hinweise

Hinweise


Micotar Creme darf nicht angewendet werden bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Miconazol, Benzoesäure und andere Bestandteile der Creme

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Brennen oder Stechen auf der Schleimhaut
  • Hautrötung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.