LYGAL KOPFSALBE N

Hersteller:ALMIRALL HERMAL GmbH
Darreichungsform:Salbe
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Um Schuppen auf Ihrer Kopfhaut entgegen zu wirken.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Abschuppung von Hornzellen, z. B. bei Schuppenflechte (Psoriasis) des behaarten Kopfes und bei Kopfschuppen.

Wirkstoffe


Salicylsäure

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiss!
  • Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge1-mal täglichKinder ab 1 Jahr und Erwachsenevorzugsweise abends

Kinder ab 1 Jahr: Höchstdosis: Eine Dosis von 7 g pro Tag sollte nicht überschritten werden.


Anwendungshinweise


Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene: eine ausreichende Menge vorzugsweise abends (1-mal täglich). Kinder ab 1 Jahr: Höchstdosis: Eine Dosis von 7 g pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Salbe enth.:

  • Salicylsäure 30 mg

Inhaltsstoffe


Cetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A) Macrogol 15Macrogol 3PEG (3-5)-Rizinusöl, Schweineschmalz, Vaselin weißes

Hinweise

Hinweise


Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiß! Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Cetylstearylalkohol)! Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)! Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Hautreizungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.