LEMOCIN gegen Halsschmerzen Lutschtabletten

Hersteller:Stada Consumer Health Deutschland Gmbh
Darreichungsform:Lutschtabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Lemocin® gegen Halsschmerzen – Die erste Hilfe beim ersten Kratzen.
  • schmerzlindernd
  • desinfizierend
  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
Erfrischend leckerer Limonen-Geschmack.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Bei entzündlich schmerzhaften Erkrankungen in Mund- und Rachenraum wie Halsentzündung mit Schluckbeschwerden, Rachen-, Mundschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen und Halsschmerzen im Verlauf grippaler Infekte und Erkältungskrankheiten.

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Cetrimonium bromid 2 mg
  • Cetrimonium-Kation 1,56 mg
  • Lidocain 1 mg
  • Tyrothricin 4 mg
  • Gramicidin 800 Internationale Einheiten

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Lutschtablette1-8 mal täglichKinder ab 3 Jahren und Erwachseneim Abstand von 1-3 Stunden

Anwendungshinweise


Bei leichten Entzündungen 1 Lutschtablette alle 2-3 Stunden, bei schwerer Entzündung stündlich 1 Lutschtablette langsam im Mund zergehen lassen (max. 12 Lutschtabletten pro Tag). /div>

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Cetrimonium bromid 2 mg
  • Cetrimonium-Kation 1,56 mg
  • Lidocain 1 mg
  • Tyrothricin 4 mg
  • Gramicidin 800 Internationale Einheiten

Inhaltsstoffe


1 Lutschtablette enthält:
Wirkstoffe: 2mg Cetrimonium bromid, 1,56 mg Cetrimonium-Kation, 800 I.E. Gramicidin, 1mg Lidocain, 4mgTyrothricin
Sonstige Bestandteile: Chinolingelb, Citronensäure, wasserfreie Grünlack, Guar, Magnesiumdistearat, Pfefferminz-Aroma, Saccharinnatrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Sorbitol, Talkum, Zitronen-Aroma
Broteinheiten: 0,09 BE

Hinweise

Hinweise


Vorsicht bei Allergie gegen Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkonium oder Cetylpyridinium)! Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)! Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (EU-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der EU-Nummer E 104)! Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Ãpfel)! Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Sorbit oder Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. Kinder unter 3 Jahren: Die Darreichungsform ist für diese Altersgruppe nicht geeignet.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Wunden in der Mundschleimhaut

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 3 Jahren: Die Darreichungsform ist für diese Altersgruppe nicht geeignet.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.