LAMISIL

Hersteller:GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - OTC Medicines
Darreichungsform:Creme
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Lamisil Creme bietet allen Fußpilz geplagten die Fußpilzbehandlung in nur 7 Tagen. Der in Lamisil enthaltene Wirkstoff Terbinafin hemmt das Wachstum der Pilze und tötet die Fußpilzzellen ab. Damit wirkt Lamisil schnell und sicher. Der Wirkstoff Terbinafin hat noch einen weiteren Vorteil: Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften reichert er sich in den obersten Hautschichten an und entfaltet seine Wirkung auch noch nach Beendigung der 7-tägigen Behandlung. Das ermöglicht, dass die Infektion richtig ausheilen kann und nicht schon nach wenigen Wochen wieder ausbricht.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Pilzinfektionen der Haut wie z.B. Fußpilz, Hautpilzerkrankungen an Ober-/Unterschenkeln und Körper, Hautcandidose, Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor), die durch Dermatophyten, Hefen od. andere Pilze (Pityrosporum orbiculare) verursacht werden.

Wirkstoffe


Terbinafinhydrochlorid

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Naftifin und Terbinafin)!
  • Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge1-mal täglichKinder ab 5 Jahren und Erwachseneunabhängig von der Tageszeit

Anwendungshinweise


Zur Anwendung auf der Haut. Vor der Anwendung sollten Sie die befallenen Hautstellen und Ihre Hände gründlich reinigen und abtrocknen. Schrauben Sie die Tube auf. Falls sie noch versiegelt ist, können Sie die Folie mit dem Dorn in der Verschlusskappe durchstoßen. Geben Sie eine kleine Menge Creme auf Ihren Finger. Tragen Sie die Creme in einer dünnen Schicht auf die befallene Hautstelle und die umgebenden Hautpartien auf und reiben sie diese leicht ein. Nachdem Sie die infizierte Hautstelle berührt haben, waschen Sie sich bitte die Hände, damit sich die Infektion nicht weiter ausbreiten kann. Falls Sie Pilzinfektionen in den Hautfalten (z. B. unter den Brüsten, zwischen den Fingern oder Zehen, in der Analfalte, zwischen den Oberschenkeln) behandeln, können Sie diese Hautstelle, insbesondere über Nacht, mit einem Gazestreifen abdecken. Benutzen Sie hierzu bitte jedes Mal einen frischen, sauberen Gazestreifen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Creme enth.:

  • Terbinafin hydrochlorid 10 mg
  • Terbinafin 8,89 mg

Inhaltsstoffe


Alcohol bencilico, Acido stearico, Terbinafin, Terbinafin hydrochlorid, Cetaceum artificiale, Alcohol cetylicus, Acqua depurata, E 524, Isopropile miristato, Crillet 3®, Arlacel® 6

Hinweise

Hinweise


Enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 5 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Juckreiz
  • Brennen auf der Haut
  • Hautrötung
  • Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.