Kytta Schmerzsalbe

Hersteller:P&G Health Germany GmbH
Darreichungsform:Creme
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Myalgien im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Denn bei Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen vertrauen die Indianerstämme Nordamerikas seit vielen Generationen auf die wirksame Heilkraft der Beinwell-Wurzel. Aus dieser Wurzel wird auch die Kytta–Salbe hergestellt. Sie lindert Schmerzen und Schwellungen – aber auch rheumatische Beschwerden in Muskeln und Gelenken. Dabei bietet sie eine natürliche Dreifach-Hilfe: Sie lindert nicht nur den Schmerz, sondern hemmt die Entzündung und wirkt abschwellend. Die Salbe ist sehr gut verträglich und kann deshalb auch bei empfindlicher Haut regelmäßig angewendet werden. Bestellen Sie die Kytta–Salbe jetzt im praktischen Doppelpack als Vorrat für Ihre Hausapotheke.

Gebrauchsinformationen

Warnhinweise


-Kytta-Salbe f soll nicht in die Augen, auf Schleimhäute oder auf offene Wunden aufgetragen werden.
-Die Anwendung darf nur auf intakter Haut erfolgen.
-Aufgrund des Gehaltes an Methyl-, Ethyl, und Propyl-4hydroxybenzoat (Parabene) kann es zu allergischen Reaktionen, auch mit Verzögerung kommen.
-Aufgrund des Gehaltes an Alkohol kann die häufige Anwendung des Arzneimittels auf der Haut Reizungen oder Entzündungen und Hauttrockenheit verursachen.
Was sollte bei Kindern beachtet werden?
Zur Anwendung von Kytta-Salbe f bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor.
Daher sollte Kytta-Salbe f bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Enthält Parabene,Erdnussöl,Cetylstearylalkohol, Benzylbenzoat und Rosmarinöl.


Weitere Pflichtinformationen


Anwendungsempfehlung

Dosierung


Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Kytta-Salbe f nicht anders verordnet hat.
Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Kytta-Salbe f sonst nicht richtig wirken kann!
Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden, zwei-bis viermal täglich ca. 1,2-6 g (entspricht einem Salbenstrang von 4-18 cm) auftragen.
Kytta-Salbe f auf die zu behandelnden Körperstellen auftragen und sorgfältig einmassieren. Bei stärkeren Beschwerden kann ein Salbenverband angelegt werden.
Dazu werden einmal täglich 10-20 g Salbe aufgetragen und mit geeignetem Verbandsmaterial abgedeckt.
Die Anwendung kann bis zum Abklingen der Beschwerden oder nach Anweisung des Arztes weitergeführt werden.


Anwendungshinweise


Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden, 2 - bis 4-mal täglich ca. 1,2 - 6 g (entspricht einem Salbenstrang von 4 - 18 cm) auftragen.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


Beinwellwurzel-Fluidextrakt 350 MG


Hinweise

Gegenanzeigen


Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Beinwell, Parabene oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe von Kytta-Salbe f darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Die Anwendung in der Schwangerschaft sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.


Nebenwirkungen


Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Kytta-Salbe f auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Kytta-Salbe f Nebenwirkungen haben.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häfigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: Mehr als 1 von 10 Behandelten.
Häufig: Mehr als 1 von 100 Behandelten.
Gelegentlich: Mehr als 1 von 1.000 Behandelten.
Selten: Mehr als 1 von 10.000 Behandelten.
Sehr selten: 1 oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle.
Kytta-Salbe f kann in seltenen Fällen zu Überempfindlichkeitsreaktionen führen. Sie äußern sich meist am Ort der Behandlung im Auftreten von Rötung,

 

  • Knötchen- und Bläschenbildung, sowie Juckreiz. Aufgrund des Gehaltes an Erdnussöl kann es in seltenen Fällen zu lokalen Hautreaktionen (z. B. Kontaktdermatitis) kommen.


Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sie sollten die Behandlung abbrechen und gegebenenfalls einen Arzt über die Fortsetzung der Behandlung befragen.


Wechselwirkungen


Bisher keine bekannt.