KAMILLOSAN Mund- und Rachenspray

Abbildung ähnlich
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Spray
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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  • Wirkt direkt an der Entzündung
  • Bei Halsschmerzen Rachen und Zahnfleischentzündungen
  • Kühlt und beruhigt
Die einzigartige Kombination aus Kamille, Pfefferminz, Anis hilft dreifach. Alle drei Heilpflanzen setzen ihre antibakterielle Wirkung bei der Anwendung in Hals und Rachen frei. Pfefferminz wirkt zudem lokalanästethisch und Kamille entzündungshemmend. Mit der Zieldüse können die Wirkstoffe tief in den Rachen und damit an die betroffenen Stellen gesprüht werden. Halsschmerzen, Mandelentzündungen und Zahnfleischentzündungen können gezielt und einfach, direkt an der Entzündung bekämpft werden. Die kühlende und beruhigende Wirkung verleiht ein zusätzliches angenehmes Gefühl in Mund und Rachen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Kamillosan Mund- und Rachenspray ist ein pflanzliches Arzneimittel. Es ist ein Spray zur Anwendung in der Mundhöhle und wird angewendet bei Rachenentzündungen (Tonsillopharyngitis), bei nicht fieberhaften Erkältungskrankheiten sowie bei Schleimhautentzündungen der Mundhöhle und des Zahnfleisches.


Wirkstoffe


Auszug aus Blüten der Manzana Kamille


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuss, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
  • Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


weitere Informationen

Natürliche Hilfe für Mund und Rachen

Kaum eine Naturarznei hilft so zuverlässig und vielfältig wie Kamillosan®. Auch in einer Zeit chemisch hergestellter Wirkstoffe hat die konzentrierte Kraft der einzigartigen Manzana-Kamille ihren festen Platz bei der Behandlung verschiedenster Entzündungen in Rachen, Hals und Mundraum.

Eine Rachenentzündung mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden tritt häufig im Zusammenhang mit einer Erkältung auf. Erstes Anzeichen ist meist das typische Kratzen im Hals, es folgen Halsschmerzen, die manchmal bis zu den Ohren ausstrahlen sowie schmerzhafte Schluckbeschwerden. Die Schleimhautentzündung im Rachen ist meist durch eine deutliche Rötung sichtbar. In der Regel ist eine Rachenentzündung durch Erkältungsviren ausgelöst und heilt innerhalb von wenigen Tagen ab.

Zahnfleischentzündungen entstehen fast immer durch Bakterien aus der Mundhöhle. Diese können sich bei mangelnder Mundhygiene ausbreiten und das Zahnfleisch schädigen. Jedoch können auch falsch sitzende Prothesen oder zu intensives Zähneputzen das Zahnfleisch reizen. Typische Symptome bei einer Zahnfleischentzündung sind Schwellungen, Blutungen und Mundgeruch. Eine natürliche Hilfe bei Rachenentzündungen sowie bei Schleimhautentzündungen der Mundhöhle und des Zahnfleisches bietet Kamillosan® Mund- und Rachenspray.

Beruhigt den Hals

Kamillosan® Mund- und Rachenspray enthält als Wirkstoffe Kamillenblütenauszug und ätherische Öle aus Anis und Pfefferminze. Für Kamillosan® wird der Kamillenauszug als einziger aus der besonders wirkstoffreichen Manzana-Kamille gewonnen. Diese Sorte wurde speziell für Kamillosan gezüchtet und patentiert. Die Manzana-Kamille übertrifft die bei anderen Präparaten eingesetzte Kamille deutlich hinsichtlich ihres Wirkstoffgehaltes. Ein besonderes Herstellungsverfahren garantiert einen gleich bleibend hohen Gehalt an Wirkstoffen. Anis und Pfefferminze lösen fest- sitzenden Schleim und lindern Erkältungsbeschwerden. Kamillosan® Mund- und Rachenspray enthält außerdem 25 Vol.-% Alkohol.

ENTZÜNDUNGEN IM MUNDRAUM

Bei einer Schleimhautentzündung im Mund können nur kleine Stellen betroffen sein, jedoch auch die gesamte Mundhöhle. Die häufigsten Symptome sind Schmerzen beim Essen und Mundgeruch, dabei ist meist die Schleimhaut gerötet und geschwollen, manchmal sind auch Beläge sichtbar. Ursachen können eine verringerte Speichelbildung im Alter sein sowie ein geschwächter Allgemeinzustand. Zu den weiteren Ursachen zählen Infektionserkrankungen, Vitaminmangel, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Hormonschwankungen, Rauchen und erhöhter Alkoholkonsum. Auch mangelnde Mundhygiene, fehlerhafte Zahnstellung und schlecht sitzende Prothesen können die Schleimhaut schädigen.

RACHENENTZÜNDUNGEN

Ein Kratzen im Hals ist meist das erste Anzeichen für eine Rachenentzündung. Der Rachen fühlt sich rau, gereizt und trocken an, Betroffene müssen sich häufig räuspern oder hüsteln. Die Schleimhaut im Rachen ist gerötet und entzündet, das Schlucken ist schmerzhaft. Häufig besteht eine Rachenentzündung im Rahmen einer durch Viren ausgelösten Erkältung. Zusätzlich können weitere Erkältungssymptome wie Fieber, Schnupfen, Heiserkeit oder Husten dazukommen, wenn die Entzündung auch die Nase und Nasennebenhöhlen, den Kehlkopf oder die Bronchien erfasst hat. Sind die Halsschmerzen sehr stark und treten zusammen mit hohem Fieber und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl relativ plötzlich ein, muss besonders in der kalten Jahreszeit an eine echte Grippe (Influenza) gedacht werden.

ZAHNFLEISCHENTZÜNDUNGEN

Ursachen für Zahnfleischentzündungen sind in der Regel Bakterien in der Mundhöhle. Durch eine mangelnde Mundhygiene können sich diese vermehren und das Zahnfleisch schädigen. Dies zeigt sich durch Zahnfleischbluten beim Zähneputzen, ohne dass zunächst weitere Beschwerden wie Schmerzen bestehen. Schreitet die Entzündung fort, kann sich jedoch eine Entzündung des Zahnhalteapparats bilden, eine so genannte Parodontitis, und zur Lockerung der Zähne führen. Um ein Fortschreiten zu verhindern, reichen bei einer beginnenden Zahnfleischentzündung oft schon einfache Maßnahmen, vor allem eine gute Mundhygiene, aus. Kamillosan® Mund- und Rachenspray wirkt unterstützend bei Zahnfleischentzündungen und -reizungen durch seine beruhigenden und natürlich antibakteriellen Eigenschaften.

Häufige Fragen & Antworten

Was ist Kamillosan® Mund- und Rachenspray und wofür wird es angewendet?
Kamillosan® Mund- und Rachenspray ist ein pflanzliches Arzneimittel. Es ist ein Spray zur Anwendung in der Mundhöhle. Kamillosan® Mund- und Rachenspray wird angewendet bei Rachenentzündungen (Tonsillopharyngitis) bei nicht fieberhaften Erkältungskrankheiten sowie bei Schleimhautentzündungen der Mundhöhle und des Zahnfleisches.

Wie lange sollte Kamillosan® Mund- und Rachenspray angewendet werden?
Die Dauer der Anwendung von Kamillosan® Mund- und Rachenspray richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Kamillosan® Mund- und Rachenspray sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Zusätzlich sollten die Hinweise unter „Besondere Vorsicht bei der Anwendung“ berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich, mit dem Arzt oder Apotheker zu sprechen, wenn der Eindruck besteht, dass die Wirkung von Kamillosan® Mund- und Rachenspray zu stark oder zu schwach ist.

Darf Kamillosan® Mund- und Rachenspray bei Kindern eingesetzt werden?
Kinder unter 6 Jahren dürfen Kamillosan® Mund- und Rachenspray nicht anwenden. Kamillosan® Mund- und Rachenspray sollte Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt gegeben werden, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
2 Sprühstösse3-mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Zum Sprühen in den Rachenraum.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Kamillenblüten-Extrakt (1:4,0-4,5); Auszugsmittel: Ethanol 38,5% (m/m) 366,5 mg
  • Kamillenblütenöl 0,7 mg
  • Pfefferminzöl 18,5 mg
  • Anisöl 7 mg

Inhaltsstoffe


1 ml (= ,98 g) Spray enthält als Wirkstoffe: Auszug (1:4,-4,5) aus Kamillenblüten : Kamillenzungenblüten 4,7:1), Auszugsmittel: Ethanol 38,5 % (m/m) (enthaltend 1,36 % Natriumacetat-Trihydrat, ,45 % Natriumascorbat und ,41 % Natriumhydroxid) 366,5 mg, Kamillenöl ,7 mg, Pfefferminzöl 18,5 mg, Anisöl 7, mg


Hinweise

Hinweise


Nicht in die Nase sprühen! Bei sehr starken Beschwerden, bei fehlender Besserung innerhalb von 7 Tagen und beim Auftreten von Atemnot oder Fieber sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.