IMODIUM AKUT-12 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Hartkapseln
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Hersteller: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Hartkapseln
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  • Durchfall Medikament als Kapsel mit dem Wirkstoff Loperamid
  • Lindert akuten Durchfall schnell und gut verträglich
  • Der Klassiker: Seit mehr als 40 Jahren bewährt

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.


Wirkstoffe


Loperamidhydrochlorid


Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


weitere Informationen

werblicher Langtext


Imodium ist ein sicheres und bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von akutem Durchfall. Es verkürzt die Dauer von akutem Durchfall zuverlässig und senkt die Zahl der Durchfälle. Die Beschwerden klingen so meist innerhalb von Stunden ab. Oft reicht bereits die Erstdosis, um den akuten Durchfall zu beseitigen.


Durchfall: Was passiert bei Diarrhoe im Körper? Video – IMODIUM akut

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Erstdosis: Erwachsene können als erste Dosis 2 Kapseln einnehmen.

Erstdosis: Jugendliche können als erste Dosis 1 Kapsel einnehmen.

Folgedosis:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Kapsel1-6 mal täglichJugendliche ab 12 Jahrennach jedem ungeformten Stuhl
1 Kapsel1-6 mal täglichErwachsenenach jedem ungeformten Stuhl

Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.


Anwendungshinweise


Kinder ab 12 Jahren nehmen als Erstdosis 1 Kapsel. Die Höchstdosis pro Tag liegt bei 4 Kapseln. Erwachsene nehmen als Erstdosis 2 Kapseln. Die Höchstdosis pro Tag liegt bei 6 Kapseln. Die Kapseln jeweils unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Kapsel enth.:

  • Loperamid hydrochlorid 2 mg
  • Loperamid 1,86 mg

Inhaltsstoffe


Lactose, Talkum, Maisstärke, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Indigocarmin (E 132), Eisenoxidhydrat (E 172), Eisen (II,III)oxid (E 172), Erythrosin (E 127)


Hinweise

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
  • Colitis ulcerosa, akuter Schub

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Lebererkrankungen
  • Chronische Durchfälle

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Bauchkrämpfe
  • Mundtrockenheit
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schwindel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.