Folsäure Lomapharm 5mg

Hersteller:LOMAPHARM GmbH
Darreichungsform:Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Vor allem in der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Folsäure. Doch auch Sportler oder Jugendliche im Wachstum haben einen erhöhten Folsäurebedarf. Ein Folsäuremangel hemmt die Synthese der DNS. Um einen Folsäuremangel zu beheben, kann dieses Vitaminpräparat helfen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht behoben werden können.

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Folsäure 5 mg

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Tablette1-3-mal täglichErwachsenezu der Mahlzeit

Anwendungshinweise


1-3 Tabletten täglich unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Folsäure 5 mg

Inhaltsstoffe


E470b, Folsäure, Diatomeenerde, 4-63-~cD~c-Glucopyranosyl-~cD~c-glucopyranose, Lactose, CI 77719

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss

  • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
  • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)

aufbewahrt werden.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Blutarmut mit vergrösserten roten Blutkörperchen (hyperchrome Anämie)

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Allergische Reaktion
  • Entzündliche Hautrötung (Erythem)
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Verkrampfung der Bronchien
  • Übelkeit
  • Kreislaufversagen durch eine allergische Reaktion (Anaphylaktischer Schock)
  • Schlafstörungen
  • Erregung
  • Depression
  • Störung im Magen-Darm-Trakt

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.