Espumisan Emulsion

Hersteller:Berlin-Chemie AG
Darreichungsform:Emulsion
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Große Hilfe für kleine Bäuche. Espumisan Emulsion mit Bananengeschmack wird empfohlen für Kinder und Säuglinge als sanfte Hilfe bei Blähungen und Dreimonatskoliken. Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl. Zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchbereich (Röntgen, Sonographie, Gastroskopie). Als Entschäumer bei Tensid-Vergiftungen (z.B. Spülmittel). Bei Säuglingskoliken (Dreimonatskolik).

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z.B. Blähungen, Säuglingskoliken. Als Entschäumer bei Vergiftungen mit Spühlmitteln.

Wirkstoffe


Simeticon.

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Übermässige Gasbildung im Magen-Darm-Bereich, verstärkte Gasbildung nach Operationen und Säuglingskolik:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 ml (25 Tropfen)mehrmals täglichSäuglingezu oder nach der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche), evtl. vor dem Schlafengehen
1 ml (25 Tropfen)3-5 mal täglichKinder von 1-6 Jahrenzu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
1-2 ml (25-50 Tropfen)3-5 mal täglichKinder von 6-14 Jahrenzu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen
2 ml (50 Tropfen)3-5 mal täglichJugendliche ab 14 Jahren und Erwachsenezu oder nach der Mahlzeit, evtl. vor dem Schlafengehen

Zur Vorbereitung bildgebender Untersuchungen: Das Arzneimittel wird entsprechend der geplanten Untersuchung von Ihrem Arzt dosiert.Spülmittelvergiftungen: Da es sich um einen Notfall handelt, erfolgt die Dosierung individuell und durch einen Arzt.Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.


Anwendungshinweise


Bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden: Säuglinge: 25 Tropfen zu den Mahlzeiten bzw. in die Flaschennahrung. Kinder 1-6 Jahre: 3-5mal täglich 25 Tropfen. Kinder 6-14 Jahre: 3-5mal täglich 25-50 Tropfen.Jugendliche und Erwachsene: 3-5mal täglich 50 Tropfen. Diagnosevorbereitung: 3mal 50 Tropfen oder 2 Pumpstöße am Tag vor der Untersuchung und 50 Tropfen oder 2 Pumpstöße am Morgen des Untersuchungstages, sofern nicht anderes verordnet. Als Zusatz zur Kontrastmittellösung bei Röntgenuntersuchung:4-8ml oder 3-6 Pumpstöße auf 1 Liter Kontrastbrei zur Doppelkontrastdarstellung. Tensidvergiftung: Je nach Schwere der Vergiftung:Erwachsene: 10-20ml (entsprechend 1-2 Esslöffel oder 8-15 Pumpstöße). Kinder: 2,5 bis 10ml (entsprechend 1/2 bis 2 Teelöffel oder 2-8 Pumpstöße)

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Emulsion enth.:

  • Simeticon 40 mg
  • Dimeticon 38,835 mg

Inhaltsstoffe


Natrium cyclamat, Saccharin natrium, Sorbinsäure, Hyprolose, Bananen-Aroma, Glycerolmonostearat, Polyoxyethylen (1500) monostearat, Wasser, gereinigtes

Hinweise

Hinweise


Ohne Alkohol, Zucker und Laktose

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.