Effortil Tabletten

Abbildung ähnlich
Hersteller: SERB SA
Darreichungsform: Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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EFFORTIL Tabletten von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG bei Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks). Zur Behebung von Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, die bei Änderung der Köperlage mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen. Hilft schnell bei funktionell (d.h. ohne nachweisbare organische Erkrankung) bedingten Kreislaufproblemen und niedrigem Blutdruck.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


EFFORTIL Tabletten von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG bei Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks). Zur Behebung von Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, die bei Änderung der Köperlage mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen. Hilft schnell bei funktionell (d.h. ohne nachweisbare organische Erkrankung) bedingten Kreislaufproblemen und niedrigem Blutdruck.

Wirkstoffe


Etilefrin hydrochlorid

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Erbrechen, Durchfall) und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1/2-1 Tablette3-mal täglichKinder von 2-6 Jahrenmorgens, mittags und nachmittags, vor der Mahlzeit
1-2 Tabletten3-mal täglichKinder ab 6 Jahren und Erwachsenemorgens, mittags und nachmittags, vor der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Erwachsene nehmen 2-3 mal täglich 2-3 Tabletten (20-50 mg) Etilefrin-HCl ein.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Etilefrin hydrochlorid 5 mg
  • Etilefrin 4,16 mg

Inhaltsstoffe


Maisstärke, Lactose-1-Wasser, Siliciumdioxid, hochdisperses, Partialglyceride, langkettige, Stärke, löslich, Natrium disulfit

Hinweise

Hinweise


Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Die Darreichungsform ist für diese Altersgruppe nicht geeignet.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen, wie:
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Verengung einer Herzklappe
  • Herzmuskelerkrankung mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer (Hypertrophe Kardiomyopathie)
  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Störungen beim Wasserlassen, wie bei:
  • Prostatavergrösserung mit Restharnbildung
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Engwinkelglaukom

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Cor pulmonale (Schwäche des rechten Herzens, infolge einer Lungenerkrankung)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
  • Erhöhte Kalziumwerte
  • Kaliummangel
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Die Darreichungsform ist für diese Altersgruppe nicht geeignet.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit
  • Unruhe
  • Angstzustände
  • Zittern
  • Schwitzen
  • Bluthochdruck
  • Herzklopfen
  • Pulsbeschleunigung
  • Rhythmusstörung der Herzkammern
  • Angina pectoris

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.