Dolormin Extra

Abbildung ähnlich
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Filmtabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Wirkt meist schon nach 15 Minuten
  • Wirkt bis zu 8 Stunden
  • Gute Verträglichkeit

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Symptomatische Kurzzeitbehandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen – wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber.
Für Kinder ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahre und älter), Jugendliche und Erwachsene.


Wirkstoffe


Ibuprofen (vorliegend als Ibuprofen, DL-Lysinsalz)


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


weitere Informationen

Dolormin Extra – gegen Schmerzen

Dröhnend, drückend oder hämmernd – Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen und können den Alltag stark beeinträchtigen. Aber auch andere Schmerzarten belasten: Zahnschmerzen zählen zwar zu den weniger häufigeren Schmerzarten, sie sind aber oft besonders stark. Und viele Frauen haben während ihrer Periode zeitweise unangenehme Regelschmerzen.

Trotz der Beschwerden müssen wir meist leistungsfähig sein: Wichtige Aufgaben auf der Arbeit oder im Haushalt lassen es oft nicht zu, dass wir uns eine Pause genehmigen. In solchen Situationen liefert Dolormin Extra schnelle und langanhaltende Abhilfe! Das Arzneimittel eignet sich zur kurzfristigen Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (zum Beispiel Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen) sowie Fieber. Die schmerzlindernde Wirkung von Dolormin Extra beginnt meist schon nach 15 Minuten und hält bis zu 8 Stunden an.

Dolormin Extra mit dem Wirkstoff Ibuprofen

Dass wir Schmerzen empfinden, haben wir in erster Linie den sogenannten Prostaglandinen zu verdanken. Die Botenstoffe werden beispielsweise bei Verletzungen oder Entzündungen ausgeschüttet und binden an spezifische Rezeptoren, die dann den Schmerzreiz an das Gehirn weitergeben.Und genau hier setzt Dolormin Extra an: Der enthaltene und gut verträgliche Wirkstoff Ibuprofen aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika hemmt Enzyme, die an der Produktion der Prostaglandine beteiligt sind, und dämpft dadurch Schmerz- und Entzündungsreaktionen.Darüber hinaus sorgt Lysin dafür, dass sich das Ibuprofen besser im Magen auflöst und zügiger in die Blutbahn gelangt. So kann Dolormin Extra seine schmerzlindernde Wirkung schnell entfalten.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1/2 Tablette1-3 mal täglichKinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29 kg Körpergewicht)im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
1/2 Tablette1-4 mal täglichKinder von 10-11 Jahren~n(mit 30-39 kg Körpergewicht)im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
1/2-1 Tablette1-4 mal täglich~n(max. 3 Tabletten pro Tag)Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene~n(über 40 kg Körpergewicht)im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.


Anwendungshinweise


Dolormin® Extra Filmtabletten sollten wie in der Packungsbeilage beschrieben oder vom Arzt verordnet eingenommen werden. Die empfohlene Dosierung ist abhängig von Körpergewicht bzw. Alter:

20 - 29 kg (Kinder zwischen 6 und 9 Jahren)

  • Einzeldosis: 1/2 Filmtablette Dolormin® Extra (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
  • Maximale Tagesdosis: 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)

30 - 39 kg (Kinder zwischen 10 und 11 Jahren)

  • Einzeldosis: 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
  • Maximale Tagesdosis: 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)

mehr als 40 kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren)

  • Einzeldosis: 1/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)
  • Maximale Tagesdosis: 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)

Dolormin® Extra sind kapselförmige Filmtabletten mit einer Bruchkerbe, wodurch die Filmtabletten einfach in zwei gleiche Hälften geteilt werden können. Dolormin® Extra sollte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit, zum Beispiel einem Glas Wasser, eingenommen werden. Bei einem empfindlichen Magen, kann Dolormin® Extra während der Mahlzeiten eingenommen werden.

Das Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Die empfohlene Tagesgesamtdosis für die spezifische Altersgruppe sollte nicht überschritten werden.
Dolormin® Extra gibt es in vier verschiedenen Packungsgrößen: 50, 30, 20 und 10 Stück.

Wichtig: Dolormin® Extra sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht länger als 3 Tage, bei Erwachsenen im Fall von Fieber nicht länger als 3 und im Fall von Schmerzen nicht länger als 4 Tage eingenommen werden. Sollten sich die Beschwerden in diesem Zeitraum nicht verbessern oder gar verschlimmern, holen Sie ärztlichen Rat ein.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


Ibuprofen als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1). 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Povidon (K 30), Magnesiumstearat [pflanzlich], Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose.

 


Inhaltsstoffe


Povidon K30, Titandioxid, Hypromellose, Hyprolose, Magnesiumdistearat, Cellulose, mikrokristalline


Hinweise

Hinweise


Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

 


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  • Aktive Blutungen, wie:
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
  • Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Blutbildungsstörungen
  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  • Lupus erythematodes
  • Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
  • Grössere Operation, kurz zuvor stattgefunden
  • Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Blähungen
  • Durchfälle
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  • Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Erregung
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Anfälle von Atemnot
  • Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.