Antistax Venencreme

Abbildung ähnlich
Hersteller: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Darreichungsform: Creme
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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  • Regt die Durchblutung der Beine an
  • Hilft bei akuten Beschwerden
  • Vitalisiert und pflegt


 

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


  • Traditionell angewendet zur Linderung von Beschwerden bei leichten Durchblutungsstörungen der Venen, wie Schweregefühl in den Beinen

Diese Angabe beruht ausschliesslich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn entzündliche Hautveränderungen, Venenentzündungen, Gewebsverhärtungen, starken Schmerzen, Geschwüre oder plötzlicher Schwellungen der Beine auftreten.


Wirkstoffe


Weinblätter-Dickextrakt


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
  • Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


weitere Informationen

werblicher Langtext


Im roten Weinlaub wurden in hoher Konzentration Substanzen nachgewiesen, die bei Erkrankungen der Venen, müden, schmerzenden und schweren Beinen sowie Juckreiz schnell lindernd wirken. Diese Substanzen, die Flavonoide ausRotem Weinlaubextrakt, sind der Wirkstoff in Antistax Venencreme. Die äußerliche Anwendung ist intensiv und bei akuten Beschwerden rasch wirksam. Die Parallelverwendung zu den systemischen Formen optimiert die Therapie.

Antistax Venencreme lindert Beschwerden und Schweregefühl der Beine im Zusammenhang mit leichten venösen Durchblutungsstörungen. Durch sanfte Massage wird die Durchblutung angeregt, die Beine fühlen sich wieder belebt an.

Anwendung:

  • min. einmal täglich, am besten jedoch morgens und abends, die Beine einreiben
  • Die Streichmassage vom Fuß zum Oberschenkel ausführen
  • Die Creme so lange einmassieren, bis sie vollständig eingezogen ist

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Zum Auftragen auf die Haut:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
dünn1-3mal täglichErwachseneunabhängig von der Tageszeit

Anwendungshinweise


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel leicht ein und streichen Sie dabei stets vom Fuss zum Oberschenkel.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt offenen Hautstellen, Augen und mit Schleimhäuten.

Dauer der Anwendung?
Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt 4 Wochen. Wenn Ihre Beschwerden länger als 2 Wochen anhalten und innerhalb dieser Zeit keine Besserung eingetreten ist sowie bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Creme enth.:

  • Weinblätter-Dickextrakt (2,5-4:1); Auszugsmittel: Wasser (2,5-4:1); Auszugsmittel: Wasser 28,2 mg

Inhaltsstoffe


Salicylsäure, Cetylstearylalkohol, Decyloleat, Cetomacrogol 1000, Propylenglycol, Isopropyl myristat, Harnstoff, Zitronenöl, Wasser, gereinigtes


Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Herzerkrankung
  • Nierenleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Kontaktallergie
  • Überempfindlichkeit der Haut, wie:
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Hautrötung
  • Nesselausschlag (Urtikaria)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.