Adiclair Suspension

Hersteller:Ardeypharm GmbH
Darreichungsform:Suspension
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Infektionen durch Hefepilze: Infektion der Mundhöhle (Mundsoor) und des Magen-Darm-Traktes. Vorsorge von Pilzinfektionen bei Abwehrschwäche (z.B. bei Chemotherapie, Kortison oder Breitspektrum-Antibiotika). Wiederkehrende Hefepilzinfektionen der Haut und Schleimhaut

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


zur topischen Behandlung nystatinempfindlicher Pilzinfektionen des Mund- und Rachenraumes, der Speiseröhre und des Magendarmtraktes (Candidainfektion)

Wirkstoffe


Nystatin

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Amphotericin B, Nystatin)!
  • Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Pilzinfektionen der Mundhöhle (Soor), des Rachenraumes und der Speiseröhre:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
0,5-1 ml3-6 mal täglichSäuglingenach der Mahlzeit
1 ml3-6 mal täglichKinder und Erwachsenenach der Mahlzeit
Pilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 ml3-6 mal täglichSäuglingenach der Mahlzeit

Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.


Anwendungshinweise


Säuglinge:
Bei Befall von Mund, Rachen und Speiseröhre (z.B. Mundsoor) sollten dem Säugling 3 – 6-mal täglich 0,5 – 1 ml Suspension (50.000 – 100.000 l.E. Nystatin) in den Mund geträufelt werden. Bei Befall des Magendarmtraktes 3 – 6-mal täglich 1 – 2 ml Suspension (100.000 – 200.000 I.E. Nystatin) in den Mund träufeln.
Kinder und Erwachsene:
Bei Befall von Mund, Rachen und Speiseröhre (z. B. Mundsoor) sollte 3 – 6-mal täglich 1 ml Suspension (100.000 l.E. Nystatin) in den Mund geträufelt werden.
Vor jedem Gebrauch sollten Sie die Suspension kräftig schütteln.
Originalpackung mit 24 ml Suspension (mit Dosierpipette): Die Suspension mit der Pipette bis zum gewünschten Markierungsstrich (0,5 oder 1 ml) aufziehen.
Originalpackung mit 48 ml Suspension (mit Dosierpumpe): 1 Hub entspricht 0,5 ml. 2 Hübe entsprechen 1 ml. Die Suspension sollte möglichst lange im Mund bewegt werden, bevor sie geschluckt wird. Bei Behandlung der Speiseröhre soll die Suspension möglichst im Liegen geschluckt werden. Die Suspension sollte nach den Mahlzeiten eingenommen werden

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Suspension enth.:

  • Nystatin 100000 Internationale Einheiten

Inhaltsstoffe


Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat, Glycerol, 566 mg Saccharose, Siliciumdioxid, hochdisperses, Himbeer-Aroma, Wasser, gereinigtes

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss

  • vor Hitze geschützt
  • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)

aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung

  • bei Raumtemperatur
  • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)

aufbewahrt werden!


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Frühgeborene: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.