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15 Jahre Apotheke Zur Rose - 15 Jahre Plus für Ihre Gesundheit

15 Jahre nachdem wir von der Apotheke Zur Rose am Standort Halle / Saale aus den Versand von Arzneimitteln und Pflegeprodukten aufgenommen haben, finden Sie bei uns online mehr als 20.000 Produkte aus den verschiedensten Kategorien. Wir möchten Ihnen unsere Top-Kategorien auf dieser Seite genauer vorstellen - freuen Sie sich in den kommenden Wochen auf wissenswerte Tipps zu spannenden Gesundheitsthemen und interessante Interviews mit unseren Pharmazeuten. Zu jeder Top-Kategorie erwartet Sie hier in regelmäßigen Abständen außerdem ein attraktiver Gutschein für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Gesundheitstipps und beim Stöbern in unserem großen Produktsortiment:

Ob üppiges und fettreiches Essen, die Einnahme bestimmter Medikamente oder Dauerstress: Viele Faktoren können unseren Magen-Darm-Trakt aus dem Gleichgewicht bringen. Einige Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung oder Sodbrennen lassen sich jedoch bereits im Vorfeld vermeiden. Entdecken Sie jetzt die Gesundheitstipps zum Thema Magen und Darm von unserer Apothekerin Marita Schneider. Und mit unserem 15% Gutschein*5 auf die gesamte Kategorie Magen & Darm können Sie im Februar zusätzlich sparen - nutzen Sie den Rabatt doch zum Beispiel, um Ihre Hausapotheke für den Frühling aufzufüllen.

Frage 1:Unregelmäßiger Stuhlgang - woran liegt’s, ab wann spricht man von einer Verstopfung und was kann ich dagegen tun?

Von einem unregelmäßigen Stuhlgang spricht man bei weniger als 2 Mal pro Woche, wobei die Ursachen vielfältig sind. Mögliche Ursachen können zum Beispiel sein:

  • Stress
  • Eine ballaststoffarme Ernährung
  • Flüssigkeitsmangel
  • Medikamenteneinnahme
  • hormonelle Veränderungen
  • natürlicher Alterungsprozess

Um einen regelmäßigen Stuhlgang zu fördern, sollte man auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten, genügend Flüssigkeit zu sich nehmen (am besten Wasser oder Tee), sich ausreichend bewegen und Stress vermeiden.

Frage 2: Welche Auswirkungen können Schmerzmittel auf den Magen-Darm-Trakt haben?

Schmerzmittel können die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt angreifen und dadurch Entzündungen hervorrufen. In der Folge können Beschwerden wie Blähungen und bei Betäubungsmitteln speziell induzierte Verstopfung auftreten.

Frage 3:Erste Hilfe bei Durchfall – wie kann ich schnell reagieren?

Bei Durchfall können bereits vorbeugend Probiotika wie zum Beispiel Perenterol eingenommen werden. Im Akutfall hilft Loperamid, den Durchfall zu stoppen – dies sollte jedoch nur für kurze Zeit eingenommen werden, da sonst ein Gewöhnungseffekt eintreten kann.

Marita Schneider, Apothekerin

Mythos 1: „Helfen Bananen, Salzstangen und Cola gegen Durchfall?"

Tatsächlich wirken Bananen aufgrund ihres Pektin-Gehaltes stopfend. Salzstangen und Cola allerdings sind entgegen der verbreiteten Meinung keine gute Idee bei Durchfall: Bei Salzstangen fehlen andere wichtige Salze wie Kalium und Nitrate. Cola kann den Durchfall aufgrund des hohen Zuckergehaltes sogar noch verstärken.

Mythos 2: „Ein Schnaps nach dem Essen hilft der Verdauung!“

Der Verdauungsschnaps ist nichts weiter als ein Mythos. Alkohol wird nämlich zuerst abgebaut und verzögert daher den normalen Verdauungsprozess. Lieber nach dem Essen eine Runde spazieren gehen: Die Bewegung fördert die Darmfunktion und regt die Verdauung an.


Mythos 3: „Nach dem Essen sollst du ruh’n oder 1000 Schritte tun“

An dieser Weisheit ist auf jeden Fall etwas Wahres dran. Je nach Art der Nahrungsaufnahme ist beides möglich, um die Verdauung anzuregen. Leichte Bewegung wie etwa ein Spaziergang ist vor allem nach einer leichten Mahlzeit zu empfehlen. Nach einer üppigen Mahlzeit hingegen kann es ratsam sein, sich für ein paar Minuten im Sitzen oder Stehen zu entspannen. Hinlegen sollte man sich jedoch nicht, denn im Liegen kann Magensäure in die Speiseröhre zurückfließen – es kommt zu Sodbrennen.

Gerade in der nasskalten Jahreszeit schnieft und hustet es oftmals an jeder Ecke. Wir empfehlen deshalb: Seien Sie gewappnet und stocken Sie rechtzeitig Ihre Hausapotheke auf, um bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit schnell reagieren zu können. Was es sonst bei Erkältung zu beachten gibt und was dran ist an den größten Erkältungsmythen, das verrät Ihnen unsere Apothekerin Kathrin Grimm:

Frage 1: Erkältung oder Grippe – welche Unterschiede gibt es?

Die wichtigsten Unterschiede: Erkältung - Unterschiedliche Erreger rufen eine Erkältung hervor. Die Krankheit entwickelt sich langsam. Typische Symptome sind Hals- und Gliederschmerzen, Husten und Schnupfen. Kein Fieber. Mit schleimlösenden Medikamenten bekommt man eine Erkältung wieer in den Griff. Grippe - Auslöser sind Influenza-Viren. Die Beschwerden treten plötzlich auf, der gesamt Körper leidet utner starken Kopf- und Gliederschmerzen, trockenem Husten und hohem Fieber. Selten Schnupfen. Weil Grippeviren auch Folgeerkrankungen wie Lungen- oder Herzmuskelentzündungen verursachen, sollten gerade Risikopatienten wie ältere und geschwächte Menschen einmal jährlich zur Grippeimpfung gehen.

Frage 2: Die ersten Erkältungssymptome bahnen sich an – was kann ich tun?

Wenn sich eine Erkältung ankündigt sollten Sie sofort handeln. Essen Sie Früchte wie Kiwi oder Grapefruit, die viel Vitamin C enthalten. Das stäkt die Abwehrkräfte. Sanddornsaft ist ebenfalls ein optimaller Fitmacher. Ein Akupressurgriff aus der chinesischen Medizin ist ebenfalls sehr hilfreich. Legen Sie die Kuppen der Mittelfinger auf beide Seiten neben den Nasenflügeln und massieren Sie die Stellen 30 Sekunden lang. Aber nicht zu fest.

Frage 3: Kann eine Grippeschutzimpfung sinnvoll sein?

Wenn sich eine Erkältung ankündigt sollten Sie sofort handeln. Essen Sie Früchte wie Kiwi oder Grapefruit, die viel Vitamin C enthalten. Das stäkt die Abwehrkräfte. Sanddornsaft ist ebenfalls ein optimaller Fitmacher. Ein Akupressurgriff aus der chinesischen Medizin ist ebenfalls sehr hilfreich. Legen Sie die Kuppen der Mittelfinger auf beide Seiten neben den Nasenflügeln und massieren Sie die Stellen 30 Sekunden lang. Aber nicht zu fest.

Kathrin Grimm, leitende Apothekerin der Apotheke Zur Rose

Mythos 1: „Wer Stress hat, bekommt leichter eine Erkältung"

Meist erkältet man sich genau dann, wenn es einem am allerwenigsten "ins Programm passt". Das Immunsystem reagiert sensibel auf Stress und nervliche Belastung. Stress schwächt die Abwehrkräfte und erhöht die Infektionsanfälligkeit. Besonders schlecht ist Dauerstress. Geben Sie rechtzeitig Gegensteuer, sei es durch Sport, Yoga, Autogenes Training oder auch - falls notwendig - durch ein klärendes Gespräch. Für ein fittes Immunsystem ist ausreichend Schlaf wichtig. Cortison hemmt die Immunabwehr und wird bei Stress vermehrt ausgeschüttet. Im Schlaf wird der Cortisonspiegel wieder abgesenkt. Deshalb ist auch ein kleines Mittagsschläfchen empfehlenswert. Bei Stress steigt der Magnesiumverbrauch und zusätzlich vergrössert sich die Magnesiumausscheidung. Oft resultiert daraus ein Mangel, was wiederum das Immunsystem schwächt. Magnesiumreich sind Soja, Vollreis, Nüsse und Schokolade. Letztere wird bei Stress ja auch gern gegessen, ist aber nur in kleinsten Mengen bekömmlich. Empfehlenswerter ist es, sich bei einer Tasse Kräutertee eine kurze Pause zu gönnen, zu entspannen und dabei ein paar Nüsse zu knabbern.

Mythos 2: „Es ist doch nur ein kleiner Schnupfen!“

Wird Schnupfen nicht oder falsch behandelt, kann es zu schwer wiegenden Komplikationen kommen: Entzündung der Nasennebenhöhlen, Anschwillen der Schleimhaut in der Nase, so dass die Eingänge verschlossen werden und Viren und Bakterien sich so ideal explosionsartig vermehren können. Erste Hilfe bei verstopften Nasen liefern abschwellende Nasensprays, z.B. nasic. Sie stellen die wichtige Belüftung der Nebenhöhlen sicher. Zusätzlich löst Eukalyptus Verschleimungen und kann Entzündungen hemmen (z.B. in Cineol).


Mythos 3: „Bei einer Erkältung helfen warmes Bier und Hühnersuppe!“

Manche Großmutter empfahl noch als Sofortprogramm gegen beginnende Erkältung warmes Bier mit Honig. Oder eine selbstgekochte Hühnersuppe löffeln. Dann ab ins Bett und schwitzen und schon ist die Erkältung ausgestanden. Tatsächlich spricht einiges für diese Hausmittel. Die Wirkung der Hühnersuppe ist verbürgt. Ihr Eiweiß hemmt Entzündungen und lässt die Schleimhäute abschwellen. Das Mineral Zink unterstützt den Körper außerdem dabei, die Infektion zu heilen. Bier enthält zahlreiche Mineralstoffe. Der Honig oder ein Löffel Zucker fördern die Aufnahme ins Blut. Der Alkohol macht müde und wie alle Heißgetränke heizt warmes Bier ein. Das künstliche Fieber tötet die Krankheitserreger ab.

*5 Der 15 %-Gutschein auf die Kategorie Magen & Darm ist ohne Mindestbestellwert gültig und nur einmal pro Bestellung und Kundenkonto vom 17.02.2020 bis 26.02.2020 einlösbar. Dieser Rabatt ist nicht mit anderen Aktionen/Gutscheinen kombinierbar und kann nicht auf rezeptpflichtige Produkte gewährt werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.