Riopan MINT Magen Tabletten-100 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH
Darreichungsform: Kautabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Hersteller: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH
Darreichungsform: Kautabletten
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  • Zur Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
  • Mit angenehm erfrischendem Minzgeschmack
  • Als Kautabletten besonders praktisch für unterwegs
In der Behandlung von säurebedingten Magenbeschwerden gibt es zwei Ziele:
1. Der Betroffene muss rasch von seinen Beschwerden befreit werden.
2. Der Magen soll sein natürliches Gleichgewicht wieder finden.
Moderne Antacida wirken deshalb nicht nur den Symptomen entgegen, sondern stellen im Magen die notwendige Balance wieder her. Mit dem eingesetzten Wirkstoff Magaldrat, der eine molekuläre Schichtgitter-Struktur besitzt, wird ein dreifaches Wirkprinzip erreicht, indem verschiedene Faktoren bei der Wiederherstellung des Gleichgewichts im Magen gleichzeitig berücksichtigt werden.
Außerdem ist das Produkt allgemein gut verträglich und Riopan Mint schmeckt angenehm nach Minze.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden, zur symptomatischen Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

Wirkstoffe


1 Kautablette enthält: Wirkstoff: 800 mg Magaldrat

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 Kautablettemehrmals täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsenebei Auftreten von Beschwerden

Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Kautabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Die Einnahme sollte in 2-stündigem Abstand zu anderen Arzneimitteln erfolgen.


Anwendungshinweise


Erwachsene und Kinder über 12 Jahren nehmen 1 bis 2 Kautabletten mehrmals täglich nach Bedarf. Nehmen Sie nicht mehr als 8 Kautabletten pro Tag. Die Kautabletten sind gut zu kauen oder zu lutschen. Im Anschluss wird etwas Flüssigkeit nachgetrunken.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Magaldrat 800 mg
  • Magaldrat HCl-Neutralisationskapazität: 22,6 mval

Inhaltsstoffe


Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Macrogol 4000, Calciumbehenat, Maltol, Krauseminzaroma, Menthol, Aroma, Maltodextrin, Gummi Arabicum (E 414), Propylenglycol (E 1520)

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Nierenfunktion (nur bei regelmässiger Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumspiegel)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.