Titralgan gegen Schmerzen-20 St

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Hersteller: Berlin-Chemie AG
Darreichungsform: Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Für Kinder ab 12 Jahre (ab 43 kg)
  • Bei fieberhaften Erkrankungen
Mit der Wirkstoffkombination aus Paracetamol und Acetylsalicylsäure sind Titralgan Tabletten gegen Schmerzen hilfreiche Begleiter bei Schmerzen, Fieber und Erkältungskrankheiten. Enthaltenes Koffein sorgt für den raschen Wirkungseintritt.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 Tabletten1-3 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.


Anwendungshinweise


Die Tabletten werden entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Die Tabeltten sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage angewendet werden.
Als Einzel-Dosis nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1 bis 2 Tabletten ein.
Maximal sollten pro Tag 6 Tabletten eingenommen werden.
Zwischen den Einnahmen sollten 4 bis 8 Stunden liegen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Acetylsalicylsäure 250 mg
  • Paracetamol 200 mg
  • Coffein 50 mg

Inhaltsstoffe


1 Tablette enthält:
Wirkstoff: 250 mg Acetylsalicylsäure, 50 mg Coffein, 200 mg Paracetamol
Sonstige Bestandteile: Stearinsäure, Weizenstärke, Maisstärke, Talkum

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  • Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
  • Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschwäche
  • Angstzustände
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Neigung zu Gichtanfällen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Alkoholmissbrauch
  • Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfälle
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nervosität
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Schlaflosigkeit
  • Hörstörungen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Pulsbeschleunigung
  • Blutgerinnungsstörung
  • Blutungen, wie:
  • Nasenbluten
  • Zahnfleischbluten
  • Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die zur Enzymanregung in der Leber führen, wie z.B. spezielle Schlafmittel und Antiepileptika (u.a. Phenobarbital, Phenytoin,
Carbamazepin) sowie Rifampicin, können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.