Thomapyrin TENSION DUO Filmtabletten

Hersteller:Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Darreichungsform:Filmtabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Gut verträglich
  • Gut schluckbare laktose- und glutenfreie Filmtablette
  • Schnelle und starke Wirkung bei akuten Schmerzen

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Therapie von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie episodischen Spannungskopfschmerzen. Diese können mit oder ohne Schmerzen und Verspannungen in der perikranialen (Nacken-, Schulter-) Muskulatur auftreten.


Wirkstoffe


Ibuprofen, Coffein


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Tablette1-4mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)Erwachseneim Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.


Anwendungshinweise


Für Erwachsene ab 18 Jahren genügt eine Tablette pro Einnahme. Über die Dauer von maximal 3 Tagen dürfen jeweils 3 Tabletten pro Tag mit mindestens 6 h Abstand unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) eingenommen werden.


Häufige Fragen und Antworten

 


Wie sieht die Thomapyrin® TENSION DUO Tablette aus?
Thomapyrin® TENSION DUO ist eine längliche Filmtablette. Form, Größe und Überzug sorgen dafür, dass sie sich gut schlucken lässt und keinen unangenehmen Beigeschmack hat. Außerdem ist Thomapyrin® TENSION DUO glutenfrei, laktosefrei und enthält keine tierischen Stoffe.

Ist bei stärkeren Schmerzen eine Erstdosis von 2 Tabletten Thomapyrin® TENSION DUO möglich?
Nein. Das ist nicht vorgesehen und würde auch keinen Mehrwert bringen, da eine Tablette Thomapyrin® TENSION DUO bereits die optimale Dosis Ibuprofen zur Behandlung akuter Schmerzen enthält. Eine höhere Dosis würde keine bessere Schmerzlinderung bewirken.

Wie kann ich Kopfschmerzen vorbeugen?
Wer zu Kopfschmerzen neigt, sollte generell auf viel frische Luft achten, ausreichend trinken und sich regelmäßig bewegen. Ausdauersportarten wie Laufen haben sich als besonders effektiv bei der Kopfschmerz-Prävention erwiesen. Entspannungsübungen helfen zusätzlich, Stress abzubauen, der als typischer Kopfschmerzauslöser gilt. Auch Verkrampfungen von der Muskulatur bis hin zu den Blutgefäßen lassen sich so lösen – damit wird nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch den oft gleichzeitig auftretenden Schulter- und Nackenbeschwerden vorgebeugt.

 


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Ibuprofen 400 mg
  • Coffein 100 mg

Inhaltsstoffe


Der Wirkstoff ist: Ibuprofen-DL-Lysinat 1 Filmtablette enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysinat (entsprechend 400 mg Ibuprofen).
Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Macrogol 3000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Poly(vinylalkohol) teilhydrolysiert, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E171)


Hinweise

Hinweise


Keine Einnahme im letzten Schwangerschaftsdrittel, bei Kindern unter 6 Jahren (20 kg).

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Blutbildungsstörung unbekannter Ursache
  • Geschwüre oder Blutungen im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetreten
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt verursacht durch Medikamente, in der Vorgeschichte
  • Magen- oder Darmdurchbruch verursacht durch Medikamente, in der Vorgeschichte
  • Hirnblutung
  • Andere Blutungen
  • Schwere Herzschwäche
  • Stark eingeschränkte Leberfunktion
  • Stark eingeschränkte Nierenfunktion
  • Starker Flüssigkeitsmangeldurch Erbrechen, Durchfall oder nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Schwindelgefühl
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt, in seltenen Fällen mit Blutarmut (Anämie)
  • Überempfindlichkeitsreaktion
  • Hautausschlag
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Asthmaanfall mit Blutdruckabfall
  • Gemütskrankheit mit Persönlichkeitsveränderung (Psychose)
  • Zentralnervöse Störungen
  • Erregung
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Sehstörung
  • Herzklopfen
  • Geschwür im Magen-Darm-Trakt, eventuell mit Blutung und/oder Durchbruch
  • Schwarz verfärbter Stuhl (Teerstuhl)
  • Bluterbrechen
  • Geschwür im Mund
  • Verschlechterung einer bestehenden Dickdarmschleimhautentzündung (Colitis ulcerosa)
  • Verschlechterung einer bestehenden Darmentzündung (Morbus Crohn)
  • Magenschleimhautentzündung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.