Rhinospray Plus bei Schnupfen

Hersteller:Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Darreichungsform:Dosierspray
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Die Entzündung der Nasenschleimhaut ist mit der Absonderung von Schleim verbunden, der die Nase verstopft. Rhinospray plus hilft erfolgreich und zuverlässig seit mehr als 3 Jahrzehnten. Es wirkt schnell gefäßverengend und abschwellend auf die Schleimhaut. Rhinospray plus enthält zusätzlich pflegende Substanzen für die Nasenschleimhaut und ätherische Öle für ein angenehmes Frischegefühl in der Nase. Die verstopfte Nase wird wieder frei, der Kopfdruck lässt nach, und das gesamte Wohlbefinden bessert sich deutlich.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei: Akutem Schnupfen, Anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), Allergischem Schnupfen wie Heuschnupfen

Wirkstoffe


Tramazolinhydrochlorid

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
  • Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich Atemnot) ausgelöst werden.
  • Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Sprühstoss3-mal täglichKinder ab 6 Jahren und Erwachseneverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Je nach Bedarf bis zu 3mal täglich einen Sprühstoß in jede Nasenöffnung einsprühen. Die Mengen richtet sich nach der persönlichen Empfindlichkeit und der Wirkung

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser 1,264 mg
  • Tramazolin 1 mg

Inhaltsstoffe


Cellulose 2-hydroxypropyl methylether, 1,3,3-Trimethyl-2-oxabicyclo[2,2,2]octan, Alquildimetilbenzilamonio cloreto-Mischung, Campher, racemischer, Poly(1-vinylpyrrolidin-2-on) 25000, Magnesiumchlorid-6-Wasser, Bittersalz, Tramazolin, Tramazolin hydrochlorid-1-Wasser, Acqua depurata, Chlorid sodny, Bicarbonate de sodium, 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure-1-Wasser, Levomenthol, Calciumchlorid-2-Wasser, Glicerina, Natronlauge zur pH-Wert-Einstellung

Hinweise

Hinweise


Das Arzneimittel sollte nur zur kurzfristigen Behandlung von Schnupfen (5-7 Tage) angewendet werden. Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Mengen können zu Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut) und verstärkter Schleimhautschwellung führen, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden. Dieser Effekt kann schon nach 5-7tägiger Behandlung auftreten und bei fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung hervorrufen. Außer zur kurzfristigen Anwendung bei Schnupfen sollte in allen anderen Fällen und bei der Anwendung bei Kindern eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Eine erneute Anwendung des Arzneimittels sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
  • Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), wie z.B. Engwinkelglaukom
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Bluthochdruck
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Prostatavergrösserung
  • Stoffwechselerkrankungen, wie:
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  • Brennen der Schleimhäute
  • Niesen
  • Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
  • Reaktiv gesteigerte Durchblutung, vor allem der Schleimhäute, dadurch:
  • Gefühl der "verstopften Nase"
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Herzklopfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Rhinospray Plus bei Schnupfen?
Bei gleichzeitiger Anwendung spezieller stimmungsaufhellender Arzneimittel (MAO-Hemmer vom Tranylcypromintyp oder trizyklische Antidepressiva) kann
  • durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.