Ranitidin 75 -1 A Pharma

Hersteller:1A Pharma GmbH
Darreichungsform:Filmtabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Nach einem guten Essen kann der Magen schon mal überanstrengt worden sein. Völlegefühl und Sodbrennen sind dann die unangenehmen Folgen, die nicht nur ein kurzzeitiges Problem darstellen. Sodbrennen sollte in jedem Fall behandelt werden, um bei häufig auftretenden Symptomen Folgeerkrankungen zu vermeiden .RANITIDIN 75 1A PHARMA Tabletten bekämpfen zuverlässig diese Beschwerden. Meist reicht bereits eine Gabe, um die schlimmsten Beschwerden zu beseitigen. Ein Mittel, das in jede Hausapotheke gehört.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur kurzfristigen Behandlung von Sodbrennen.

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Ranitidin hydrochlorid 83,7 mg
  • Ranitidin 75 mg

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Tablette1-2 mal täglichJugendliche ab 16 Jahren und Erwachsenebei Auftreten von Beschwerden, unabhängig von der Mahlzeit

Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.


Anwendungshinweise


1 Tablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (ca. 1 Glas Wasser) einnehmen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Ranitidin hydrochlorid 83,7 mg
  • Ranitidin 75 mg

Inhaltsstoffe


1 Filmtablette enthält 84 mg Ranitidinhydrochlorid, entsprechend 75 mg Ranitidin.

Hinweise

Hinweise


Enthält Lactose.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Mögliche Gefahr der Entwicklung eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs, z.B. nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln
  • Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
  • Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Durchfälle
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautausschlag
  • Anstieg der Leberwerte, meist vorübergehend

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Ranitidin kann in geringem Umfang das hepatische Cytochrom P450-haltige mischfunktionelle Oxygenasensystem hemmen.
Bei höherer Dosierung von Ranitidin kann es infolge der tubulären Sekretionshemmung zu einer Abnahme der Ausscheidung von Procainamid und N-Acetylprocainamid kommen.
Die Resorption von Ranitidin aus dem Gastrointestinal- Trakt kann durch gleichzeitige Einnahme von Antacida oder Sucralfat vermindert werden. Deshalb sollte Ranitidin ca.
2 Stunden vor diesen Arzneimitteln eingenommen werden. In klinischen Studien wurde eine Beeinträchtigung des Abbaus von Theophyllin und/oder eine Erhöhung der
Theophyllin-Plasmaspiegel durch Ranitidin nicht nachgewiesen.
Es liegen jedoch einzelne Berichte über Patienten vor, bei denen unter der gemeinsamen Therapie mit Ranitidin und Theophyllin Erhöhungen der Theophyllin-Plasmaspiegel,
und Anzeichen sowie Symptome einer Überdosierung von Theophyllin beobachtet wurden.
Daher sollten bei gleichzeitiger Therapie mit Ranitidin die Theophyllin-Plasmaspiegel kontrolliert und gegebenenfalls eine Dosisanpassung des Theophyllins vorgenommen werden.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, deren Resorption pH-abhängig ist, wie z. B. Ketoconazol sollte die veränderte Resorption dieser Substanzen beachtet werden.
Bei der gemeinsamen Behandlung mit Glipizid und Ranitidin können erhöhte Plasmakonzentrationen von Glipizid auftreten.
Unter der Einnahme von Ranitidin kann die Alkoholwirkung verstärkt werden.