Paracetamol 1000 mg Supp. - 1A-Pharma

Hersteller:1A Pharma GmbH
Darreichungsform:Suppositorien
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Paracetamol 1000 mg Supp. - 1A-Pharma® ist ein sehr zuverlässiges und bewährtes Arzneimittel zur Behandlung von Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen in einer etwas höheren Dosierung. Schmerzen können verschiedene Ursachen haben: Erkältungskrankheiten, Schnupfen oder eine Nasennebenhöhlenentzündung. Paracetamol wird aber auch bei Migräne, Kopf-, Regel- und Zahnschmerzen angwendet. Die Gabe als Zäpfchen kommt vor allem Kindern und Personen entgegen, die dauernd oder zeitweilig Probleme haben, Medikamente zu schlucken (z.B. Übelkeit).

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

Wirkstoffe


Paracetamol

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Achtung: Bei regelmässigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Zäpfchen4-mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene über 43 kg Körpergewichtim Abstand von 6 Stunden

Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörung oder Gilbert (Meulengracht) -Syndrom: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt evtl. die Einzel-/Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.


Anwendungshinweise


Erwachsene und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) führen 1 Zäpfchen möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After ein. Maximal 4 mal täglich (4 Zäpfchen) mit einem Mindestabstand von 6 Stunden wiederholen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Zäpfchen enth.:

  • Paracetamol 1000 mg

Inhaltsstoffe


Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Soja)

Hinweise

Hinweise


Darf nicht zusammen mit Alkohol verabreicht werden. Nach 3 Tagen ohne Besserung ist ein Arzt aufzusuchen. Für Kinder ab 12 Jahren bzw. 43 kg Körpergewicht geeignet. Nicht über 25°C lagern.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Alkoholmissbrauch

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.