OTRIVEN 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe

Hersteller:GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - OTC Medicines
Darreichungsform:Dosierspray
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • befreit schnell und langanhaltend
  • wirkt schleimhautabschwellend
  • einfache und praktische Applikation

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem. Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen.

Wirkstoffe


Xylometazolinhydrochlorid

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

weitere Informationen

Ärgern Sie sich nicht mehr über verstopfte Nasen. Das Otriven Nasenspray befreit Sie schnell und lang anhaltend von diesem Problem. Es beinhaltet den Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid, das eine gefäßverengende Eigenschaft besitzt und es dadurch schleimhautabschwellend wirkt. Die Dosierdüse ermöglicht eine genaue, einfache und vor allem praktische Applikation in der Nase. Der Wirkstoff verteilt sich so optimal in der Nase.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Soweit nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und
Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß
Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservier-
ungsstoffe in jede Nasenöffnung eingebracht.
Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit
und der klinischen Wirkung.
  • Für Kinder von 2 - 6 Jahren steht Otriven gegen Schnupfen
    0,05 % und für Säuglinge Otriven gegen Schnupfen 0,025 %
    Nasentropfen zur Verfügung.


Art der Anwendung
Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die
Nase gründlich zu schnäuzen.
Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte
günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen
wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur
von einem Patienten verwendet werden darf.

Dauer der Anwendung
Xylometazolin-Nasentropfen sollten nicht länger als 5 Tage
angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von
mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern
sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der
Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter
ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Das klinische Bild einer Intoxikation mit Imidazol-Derivaten kann
verwirrend sein, da hyperreaktive Phasen mit Phasen einer
Unterdrückung des zentralen Nervensystems, des cardio-
vaskulären und des pulmonalen Systems abwechseln können.
Besonders bei Kindern kann es nach Überdosierung zu erheblichen
zentralnervösen Effekten mit Bradykardie, Krämpfen und Koma
kommen, wobei eine initiale Hypertonie von Hypotonie abgelöst wird.
Bei Überdosierung oder versehentlicher oraler Aufnahme können
folgende Symptome auftreten:
Mydriasis, Übelkeit, Erbrechen, Cyanose, Fieber, Krämpfe, Tachykardie,
kardiale Arrhythmie, Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Hypertonie,
Lungenödem, Atemstörungen, psychische Störungen.

Anwendungshinweise


Bei Kindern im Alter von 2-6 Jahren wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglichje ein Sprühstoß Otriven gegen Schnupfen ,5 % Dosierspray ohneKonservierungsstoffe in jede Nasenöffnung eingebracht.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


Xylometazolin hydrochlorid 1 MG
Xylometazolin 0,87 MG

Inhaltsstoffe


Keine Angabe. Für nähere Informationen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder nehmen Sie mit unserem pharmazeutischen Fachpersonal Verbindung auf. Im Menüpunkt Kontakt finden Sie Service-Rufnummer und E-Mail-Adresse.

Hinweise

Hinweise


Dieses Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

Gegenanzeigen


Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile von Otriven
  gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe
- trockener Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca)
- Zustand nach transphenoidaler Hypophysektomie oder anderen
  operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen
- Engwinkelglaukom
- Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.

Dieses Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-
Abwägung angewendet werden bei:
- Patienten, die mit Monoaminooxidase- Hemmern (MAO-Hemmern)
  und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt
  werden
- erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronare Herz-
  krankheit, Hypertonie)
- Phäochromozytom
- Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose, Diabetes)
- Porphyrie.

Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungs-
stoffe sollten bei Prostatahyperplasie nur nach sorgfältiger Nutzen-
Risiko-Abwägung angewendet werden, da bei einer potentiellen
systemischen Aufnahme von Xylometazolin nicht ausgeschlossen
werden kann, dass der Widerstand am Blasenausgang und der
Prostatamuskulatur negativ beeinflusst wird.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Xylometazolin soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden,
da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist,
ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Nebenwirkungen


Häufigkeitsangaben:
Sehr häufig 10 %; häufig 1 % bis 10 %; gelegentlich
0,1 % bis 1 %; selten 0,01 % bis 0,1 %; sehr selten 0,01 %.


Atemwege:
Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungs-
stoffe kann insbesondere bei empfindlichen Patienten vorübergehende leichte
Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasen-
schleimhaut) hervorrufen.
Häufig kann es nach Abklingen der Wirkung zu einer verstärkten Schleim-
hautschwellung (reaktive Hyperämie) kommen.
Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von
Xylometazolin kann intranasal zu Brennen oder Trockenheit der
Schleimhaut sowie einer reaktiven Konges
Kongestion mit Rhinitis medicamentosa führen. Dieser Effekt kann
schon nach 5-tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter
Anwendung eine bleibende Schleimhaut-
schädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.

Nervensystem:
Selten treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit auf.

Herz und Kreislauf:
Bei topischer intranasaler Anwendung kommt es gelegentlich zu
systemischen sympathomimetischen Effekten wie z. B. Herzklopfen,
Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.

Wechselwirkungen


  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Monoaminooxidase- Hemmern
    vom Tranylcypromin- Typ oder trizyklischen Antidepressiva

kann durch kardiovaskuläre Effekte dieser Substanzen eine Erhöhung
des Blutdrucks auftreten.