Nurofen 200 mg Schmelztabletten Mint-24 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Schmelztabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichungsform: Schmelztabletten
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  • Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Mit dem Wirkstoff Ibuprofen
  • Einnahme ohne Wasser

Nurofen® 200 mg Schmelztabletten Mint – schnell & zuverlässig gegen Schmerzen!
 

  • Einnahme ohne Wasser
  • ideal für unterwegs und auf Reisen
  • frischer Minzgeschmack
  • zergehen auf derZunge
  • fiebersenkend

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber.


Wirkstoffe


Ibuprofen


Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Schmelztablette1-3 mal täglichKinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-28 kg Körpergewicht)im Abstand von 6-8 Stunden, zu der Mahlzeit
1 Schmelztablette1-4 mal täglichKinder von 10-12 Jahren~n(mit 29-40 kg Körpergewicht)im Abstand von 4-6 Stunden, zu der Mahlzeit
1-2 Schmelztabletten1-4 mal täglich~n(max. 6 Schmelztabletten pro Tag)Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene~n(über 40 kg Körpergewicht)im Abstand von 4-6 Stunden, zu der Mahlzeit

Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.


Anwendungshinweise


Falls vom Arzt nicht anders verordnet, lassen Kinder zwischen 6 und 9 Jahren 1 Nurofen® Schmelztablette (entspricht 200 mg Ibuprofen) auf der Zunge zergehen und schlucken die aufgelöste Masse. Bei Bedarf kann nach mindestens 6 Stunden eine weitere Tablette verabreicht werden, die maximale Dosis innerhalb 24 Stunden beträgt 3 Tabletten.
Kinder ab 10 Jahren nehmen 1 Schmelztablette und warten mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Gabe. Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Tabletten (entspricht 800 mg Ibuprofen).
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 1 bis 2 Tabletten. Die maximale Dosis von 6 Tabletten in 24 Stunden darf nicht überschritten werden.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Ibuprofen 200 mg

Inhaltsstoffe


1 Schmelztablette enthält: 200 mg Ibuprofen
Sonstige Bestandteile sind Ethylcellulose, gefälltes Siliciumdioxid, Hypromellose, Mannitol, Aspartam (E 951), Croscarmellose-Na, Mg-Stearat und Minz-Aroma (enthält Sorbitol).


Hinweise

Hinweise


Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Aspartam und Sorbitol.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Blutbildungsstörungen
  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  • Lupus erythematodes
  • Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
  • Grössere Operation, kurz zuvor stattgefunden
  • Schwerer Flüssigkeitsmangel
  • Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Blähungen
  • Durchfälle
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich
  • Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Erregung
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  • Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.