nicorette Kaugummi 4mg whitemint

Hersteller:Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform:Kaugummi
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugserscheinungen.

Wirkstoffe


1 Kaugummi enth.:

  • Nicotin-Polacrilin (1:4) 20 mg
  • Nicotin 4 mg
  • Polacrilin 16 mg

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

weitere Informationen

Video: NICORETTE® Kombi-Therapie zur Raucherentwöhnung





Anwendung: Kauen - aber richtig!


Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Kaugummi8-12 mal täglichErwachsenestündlich

Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden.Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren.Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.


Anwendungshinweise


Erwachsene: 1 Kaugummi stündlich (8-12 mal täglich)Höchstdosis: Eine Dosis von 16 Kaugummis pro Tag sollte nicht überschritten werden.Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren.Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Kaugummi enth.:

  • Nicotin-Polacrilin (1:4) 20 mg
  • Nicotin 4 mg
  • Polacrilin 16 mg

Inhaltsstoffe


Acesulfam kaliumButylhydroxytoluolCarnaubawachsChinolingelbHypromelloseKaugummigrundmasseLevomentholMagnesiumoxid, leichtesMaisstärke, vorverkleistertNatriumcarbonatPfefferminzölPolysorbat 8SucraloseTitandioxidWinterfresh RDE4-149XylitolBroteinheiten,48 BE

Hinweise

Hinweise


Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)!Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (EU-Nummer E 477)!Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der EU-Nummer E 14)!Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl!Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)!Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
  • Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
  • Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Geschwüre im Verdauungstrakt
  • Angina pectoris
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
  • Durchblutungsstörung der Hirngefässe
  • Herzschwäche
  • Herzrhythmusstörungen
  • Raynaud-Syndrom
  • Bluthochdruck
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
  • Schilddrüsenüberfunktion

Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird:

  • Vermehrter Speichelfluss
  • Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut
  • Schluckauf
  • Hautrötung
  • Nesselausschlag

Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:

Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.

Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.