Mykosert Spray

Abbildung ähnlich
Hersteller: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Darreichungsform: Lösung
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Gegen alle gängigen Haut- und Fußpilzerreger
  • Gegen Symptome wie Entzündung, Juckreiz, Bläschen und Geruch
  • Ohne Verreiben, abwaschfeste Depotwirkung

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


  • Hautflechte durch Kleienpilz (Pityriasis versicolor)
  • Pilzinfektionen mit Hefepilzen und Fadenpilzen (Dermatophyten), wie:
  • Pilzinfektionen der Haut

Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.


Wirkstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Sertaconazol nitrat 20 mg
  • Sertaconazol 17,48 mg

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
  • Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

weitere Informationen

Mykosert Spray stoppt Haut- und Fußpilz
Mykosert ist ein breit wirksames Arzneimittel zur Behandlung von Haut- und Fußpilz (Tinea pedis) und anderen Formen von Hautpilz wie beispielsweise der Ringelflechte (Tinea corporis) oder der Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor).
Mykosert wirkt sowohl antimykotisch gegen die Ursache der Erkrankung und lindert mit seinen antientzündlichen und antibakteriellen Eigenschaften zusätzlich die typischen Symptome wie Juckreiz, Brennen, Bläschen und unangenehme Gerüche der Haut.
Mykosert Spray verteilt den Wirkstoff über den Kapillareffekt effektiv auch unter Hautschuppen und im Bereich der Nagelränder. Die Lösung verdunstet rückstandsfrei und hinterlässt keine Flecken auf Oberflächen wie Bettwäsche, Socken, Fußboden.
Mykosert Spray kann im Rahmen einer Fußpilz- oder Nagelpilz-Therapie zusätzlich auch in die Schuhe gesprüht werden, um die Keimzahl in den Schuhen zu reduzieren. Mykosert Spray kann so dazu beitragen eine erneute Ansteckung mit Fußpilz zu vermindern.
Im Rahmen einer Nagelpilz-Therapie mit einem geeigneten Arzneimittel sollte eine oft gleichzeitige auftretende Infektion der Haut immer mitbehandelt werden. Mykosert Spray ist daher auch eine gute Zusatzempfehlung zur Behandlung von Fußpilz bei Patienten mit Nagelpilz.
Mykosert ist als Creme oder Spray erhältlich und wird in den letzten Jahren immer häufiger bei Pilzerkrankungen der Haut empfohlen. Grund für die Beliebtheit von Mykosert ist der moderne antimykotische Wirkstoff Sertaconazol (daher der Name: Myko-sert). Sertaconazol wirkt fungizid und fungistatisch. Mykosert tötet die Pilzerreger in der Haut und stoppt das Pilzwachstum. So kann sich die Haut regenerieren und gesund nachwachsen. 

Mykosert Spray auf einen Blick:
✓ stoppt Haut- und Fußpilz
✓ wirkt fungizid (pilzabtötend) und fungistatisch (hemmt die weitere Pilzausbreitung)
✓ hygienische Alternative zur Creme
✓ Wirkstoff zieht schnell und abwaschfest ein
✓ Spray verdunstet rückstandsfrei ohne Flecken
✓ lindert Juckreiz und Entzündung
✓ sehr gut verträglich

Vier häufige Fehler bei Haut- und Fußpilz die Sie vermeiden sollten
Fußpilz ist ansteckend und heilt nicht ohne eine Therapie. Je länger der Pilz unbehandelt bleibt, desto größer die Gefahr einer Ausbreitung auf Fußnägel oder andere Hautbereiche. Fußpilz sollte deshalb frühzeitig behandelt werden.

1.    Symptome werden zu spät erkannt oder ignoriert
Schon bevor die ersten Hautveränderungen zu sehen sind, macht sich der Pilz meist schon durch unsichtbare Anzeichen bemerkbar. Das Pilzwachstum verursacht Spannungen in der Haut, die sich durch Kribbeln, Jucken oder leichtes Brennen bemerkbar machen.
Rötungen, Hautrisse oder Bläschenbildung im Bereich der Zehenzwischenräume werden oft mit Hühneraugen oder Druckstellen verwechselt. Je schneller Sie reagieren, desto unkomplizierter ist die Behandlung.
Oft kann man den Pilz sogar riechen: Ein unangenehmer Geruch kann ein erstes Anzeichen einer Pilzerkrankung sein. Denn wenn das Immunsystem der Haut durch den Pilz geschwächt ist, können sich auch bestimmte Bakterien besser vermehren.

2.    Mit der Behandlung wird zu lange gewartet
Haut- und Fußpilz sollte möglichst früh – also schon bei den ersten Anzeichen – behandelt werden, denn je länger der Pilz unbehandelt bleibt, desto größer ist die Gefahr einer Ausbreitung auf andere Hautbereiche oder die Fußnägel.

3.    Aufgeweichte Haut wird zusätzlich befeuchtet
Pilzerkrankungen gehen oft mit feuchter, aufgeweichter Haut einher – ideale Wachstumsbedingungen für die Erreger. In diesem Fall sollte die Haut nicht noch zusätzlich mit einer Creme befeuchtet, sondern während der Behandlung unbedingt trocken gehalten werden. Der hygienische Mykosert® Spray auf Alkoholbasis ist hier die richtige Empfehlung.

4.    Socken und Handtücher werden falsch gewaschen
Die Ansteckungsgefahr über die Waschmaschine wird oft unterschätzt. In der Familie und WGs verbreiten sich die Pilzerreger nicht selten über die Wäsche in der Waschmaschine.
Wäsche, Handtücher und Bettbezüge, die mit den infizierten Hautbereichen in Kontakt kommen, sollten separat und bei mindestens 60 °C gewaschen werden, oder mit speziellen Hygienespülern.

Fußpilz einfach behandeln - mit Mykosert Spray bei Haut und Fußpilz

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge2-mal täglichAlle Altersgruppenim Abstand von 12 Stunden

Anwendungshinweise


Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Maximale Behandlungsdauer: 28 Tage. Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch 14 Tage betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schädigt die äussere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert, oder Zellbestandteile treten aus und die Zelle löst sich auf. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder direkt abgetötet. Der Wirkstoff ist ausserdem gegen bestimmte Bakterien wirksam.


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Sertaconazol nitrat 20 mg
  • Sertaconazol 17,48 mg

Inhaltsstoffe


1 ml Spray enth.:

  • Glycerinformal 150 mg
  • Ethanol 96% (V/V)
  • Propylenglycol

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautrötung
  • Brennen auf der Haut
  • Juckreiz
  • Austrocknung der Haut
  • Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.