Megalac Almasilat Mint Suspension

Hersteller:Krewel Meuselbach GmbH
Darreichungsform:Suspension
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Sodbrennen muss nicht sein!
- wirkt einer Übersäuerung des Mageninhaltes schnell und anhaltend entgegen
- zuverlässig wirksam und sehr gut verträglich
- praktisch für die Anwendung unterwegs
- mit frischem Pfefferminzgeschmack

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung v. Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Sodbrennen u. säurebedingte Magenbeschwerden.

Wirkstoffe


Almasilat

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
10 ml1-4 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Stunden nach der Mahlzeit und vor dem Schlafengehen

Anwendungshinweise


Soweit nicht anders verordnet, werden insgesamt 4 Beutel über den Tag verteilt eingenommen. Die Einnahme sollte unverdünnt 1 - 2 Stunden nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen erfolgen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


10 ml Suspension enth.:

  • Almasilat 1 g
  • Almasilat HCl-Neutralisationskapazität: mindestens 11 mval
  • Aluminiumoxid 200 mg
  • Magnesiumoxid 300 mg

Inhaltsstoffe


Almasilat, Pfefferminzaroma, Saccarin natrium, Povodion K25, gereinigtes Wasser, Hyetellose, Propylenglycol, Sorbitol

Hinweise

Hinweise


Für Erwachsende und Kinder ab 12 Jahren.
Regelmäßige Kontrolle der Al-Blutspiegel bei Langzeitanwendendung(40 µg/l nicht überschreiten).
10 ml entsp. 0,025 BE.
Enthält Sorbitol.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Almasilat oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
- bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie).

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Phosphatmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Vor allem bei langfristigem Gebrauch hoher Dosen können auftreten:

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Weiche Stühle
  • Verstopfung
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Phosphatmangel
  • Erhöhte Aluminiumwerte
  • Erhöhte Magnesiumwerte

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.