Maaloxan 25mVal Suspension

Hersteller:Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Darreichungsform:Suspension
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Maaloxan 25 mVal wirkt dreifach: bindet die Magensäure, heilt die Magenschleimhaut, schützt die Magenschleimhaut. Daher wird es zur Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden, aber auch bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren eingesetzt. Die Suspension lindert schnell und zuverlässig Sodbrennen und magensäurebedingte Beschwerden.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Wirkstoffe


Algeldrat, Magnesiumhydroxid

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 - E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 Beutel3-mal täglich (4-6 Beutel pro Tag)Erwachsene1 Stunde nach der Mahlzeit und vor dem Schlafengehen

Anwendungshinweise


Die Suspension wird entweder auf einen Löffel gegeben und dann unverdünnt eingenommen oder direkt in den Mund entleert. Zwischen den Mahlzeiten und unmittelbar vor dem Schlafengehen 1-2 Beutel/Messlöffel einnehmen. Die tägliche Menge sollte 4-8 Beutel/Messlöffel (1-2 mval Neutralisationskapazität) betragen. Behandlung der Beschwerden bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:Bei Bedarf mehrmals täglich 1 Beutel/Messlöffel einnehmen.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


10 ml Suspension = 1 Beutel enth.:

  • Algeldrat
  • Aluminiumoxid 230 mg
  • Magnesiumhydroxid 400 mg

Inhaltsstoffe


Magnesiumhydroxid, Algedrat aus Aluminiumhydroxid-Gel, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Saccharin- Natrium, Mannitol (Ph. Eur.), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.), Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid- Lösung 30 %, gereinigtes Wasser, Salzsäure 10 %.

Hinweise

Hinweise


Enthält Sorbitol, Parabene E 218 und E 216 und Pfefferminzöl.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
  • Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Maaloxan 25 mVal Suspension 250 ml und was müssen Sie beachten, wenn Sie zusätzlich andere Arzneimittel anwenden?
Beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltigen Magenmitteln mit anderen Medikamenten
kann deren Aufnahme verändern. Klinisch bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für Tetrazykline und Chinolone (z.B. Ciprofloxacin, Norfloxacin, Pefloxacin) und
Cephalosporine beschrieben worden. Sie können bis zu 90% betragen und sind Folge der Bildung nichtresorbierbarer Verbindungen (Chelate) dieser Arzneimittel. Daher ist während einer Therapie mit diesen Arzneimittel auszuweichen.
Geringere Aufnahmeeinschränkungen finden sich für Chloroquin, Allopurinol, nicht steroidale Antirheumatika (z.B. Diclofenac, Acetylicylsäure, Penicillamin, Naproxen),
Digoxin, Isoniazid, Captopril, Atenolol oder Propranolol, Dicumarol, Levothyroxin, Ketoconazol, Gabapentin, H2-Blocker, Diphosphonate, Eisenverbindungen und Chlorpromazin.
Im Hinblick auf eine mögliche Aufnahmebeeinträchtigung sollte generell ein Abstand von zwei Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Medikamenten eingehalten werden.

Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?
Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltigen Antazida mit säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein o.a.) erhöht die Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Dies gilt auch für Brausetabletten, die Zitronensäure bzw. Weinsäure enthalten.