HEPATHROMBIN 30000 Gel

Abbildung ähnlich
Hersteller: Teofarma s.r.l.
Darreichungsform: Gel
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Hepathrombin 30000 Gel zur Anwendung bei akute Schwellungszustände nach stumpfen Verletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen, Stauchungen, Quetschungen, Blutergüssen

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Akute Schwellungszustände nach stumpfen Verletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen, Stauchungen, Quetschungen, Blutergüssen

Wirkstoffe


Heparin-Natrium

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Schweineeiweiss!

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Menge2-3 mal täglichAlle Altersgruppenverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Gel 2-3mal täglich auf die Haut über den erkrankten Bezirken auftragen

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Gel enth.:

  • Heparin natrium vom Schwein 300 Internationale Einheiten

Inhaltsstoffe


Allantoin, Dexpanthenol, Zitronenöl, Dinatrium edetat-2-Wasser, Poly(oxyethylen)-6-glycerol(mono/di)alkanoat (C8-C10), Polysorbat 80, Isopropanol, Sorbitol 70, Kiefernnadelöl, Levomenthol, Wasser, gereinigtes, Trometamol, Carbomer 980

Hinweise

Hinweise


Die Gel sollte nicht auf Schleimhäute, offenen Wunden und/oder nässende Ausschläge aufgebracht werden.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Offene Wunden

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.