HEPAR-SL forte 600 mg überzogene Tabletten

Hersteller:MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH
Darreichungsform:Überzogene Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich

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Hepar Sl Forte 600mg bei Verdauungsstörungen, besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems. Unterstützt die Fettverdauung.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Verdauungsstörungen, besonders bei funktionellen Störungen des ableitenden Gallensystems. Unterstützt die Fettverdauung.

Wirkstoffe


Artischockenblätter-Trockenextrakt

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Tablette2-mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachsenezu der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Für nähere Informationen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder nehmen Sie mit unserem pharmazeutischen Fachpersonal Verbindung auf. Im Menüpunkt Kontakt finden Sie Service-Rufnummer und E-Mail-Adresse.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Artischockenblätter-Trockenextrakt (4-6:1); Auszugsmittel: Wasser 600 mg

Inhaltsstoffe


Saccharose, Cellulose, mikrokristalline, Lactose-1-Wasser, Talkum, Crospovidon, Siliciumdioxid, hochdisperses, Hypromellose, Titandioxid, Magnesiumdistearat, Povidon K25, Macrogol 6000, Gelatine, Brillantblau FCF, Natriumsalz, Stearinsäure, Chinolingelb, Montanglycolwachs

Hinweise

Hinweise


Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Gallenwegsverschluss

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Gallensteinleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.