FAKTU lind Salbe mit Hamamelis

Hersteller:Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH
Darreichungsform:Salbe
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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Hämorrhoiden hat jeder Mensch. Wenn wir von Hämorrhoiden sprechen, meinen wir also eigentlich Hämorrhoidal-Beschwerden, die entstehen wenn sich die Hämorrhoidalpolster unnatürlich vergrößern. Dies kann sich durch Juckreiz, Brennen und Nässen äußern. FAKTU® lind Salbe mit Hamamelis bietet eine gezielte Behandlung zur Besserung der Beschwerden im Anfangsstadium. Entzündungen werden gelindert, kleinere Blutungen gestillt und die Wundheilung gefördert. Der Applikator mit seitlichen Austrittsöffnungen macht eine gleichmäßige und gezielte Anwendung möglich.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur Besserung der Beschwerden in den Anfangsstadien von Hämorrhoidalleiden.

Wirkstoffe


Hamamelisblätter- und -zweigdestillat

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
eine ausreichende Mengemehrmals täglichErwachseneverteilt über den Tag

Anwendungshinweise


Analregion vor der Anwendung sorgfältig reinigen und abtrocknen. Mehrmals täglich dünn auf die betreffenden Hautbezirke auftragen. Zur Anwendung der Salbe im Analkanal kann der beigelegte Applikator mit seitlichen Austrittsöffnungen benutzt werden. Applikator auf die Tube schrauben und möglichst nach dem Stuhlgang in den Analkanal einführen. Durch leichten Druck auf die Tube fließt die Salbe durch die seitlichen Austrittsöffnungen gleichmäßig an die erkrankten Bereiche. Durch leichtes Drehen der Tube wird erreicht, dass die Salbe rundum verteilt wird. Das Reinigen des Applikators nach Gebrauch erfolgt am besten durch Abschrauben und Reinigen mit warmem Wasser.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 g Salbe enth.:

  • Hamamelis-Blätter-, -Zweige-Frischdestillat (1:1,12-2,08); Destillationsmittel: Ethanol 6% (m/m) (1:1,12-2,08); Destillationsmittel: Ethanol 6% (m/m) 62,5 mg

Inhaltsstoffe


Cetylstearylalkohol (Ph. Eur.); Citronensäure-Glycerolmonooleat-Glycerolmonostearat-L-(+)-6-O-Palmitoylascorbinsäure-all-rac-α-Tocopherol-Lecithin (2,5:7,5:20:20: 25:25); Natriumedetat (Ph. Eur.); Glycerol(mono/di/tri) [adipat/alkanoat(C6-C20)/isostearat]; Dickflüssiges Paraffin; Mikrokristalline Kohlenwasserstoffe (C40-C60); Propylenglykol; Weißes Vaselin; Gereinigtes Wasser; Wollwachs (enthält Butylhydroxytoluol)

Hinweise

Hinweise


Blut im Stuhl bzw. Blutungen aus dem Darm-After-Bereich bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch den Arzt. Eine Selbstbehandlung sollte die Dauer von 4 Wochen allerdings nicht überschreiten. Bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex kann es zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.