DOLOPYRIN AL Tabletten-20 St

Abbildung ähnlich
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
Darreichungsform: Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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Dolopyrin AL Tabletten werden angewendet bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Dolopyrin Al zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen, sowie bei Fieber.

Wirkstoffe


Acetylsalicylsäure 250 mg

Weitere Pflichtinformationen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.


Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1-2 Tabletten1-3 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 1-2 Tabletten ein, wenn erforderlich bis zu 3 mal täglich. Der Abstand zwischen den Einzeldosen sollte 4-8Stunden betragen. Die Höchstdosis von 6 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Acetylsalicylsäure 250 mg
  • Paracetamol 200 mg
  • Coffein 50 mg

Inhaltsstoffe


Acetylsalicylsäure, Acide stéarique, Paracetamol, Coffein, CI 77718, Maisstärke, vorverkleistert

Hinweise

Hinweise


Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ohne ärztliche Anweisung nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  • Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
  • Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschwäche
  • Angstzustände
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Neigung zu Gichtanfällen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Alkoholmissbrauch
  • Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Bauchschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nervosität
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Schlaflosigkeit
  • Hörstörungen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Pulsbeschleunigung
  • Blutgerinnungsstörung
  • Blutungen, wie:
  • Nasenbluten
  • Zahnfleischbluten
  • Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.