diarrhoesan Saft

Hersteller:Dr. Loges + Co. GmbH
Darreichungsform:Saft
Verordnungsart: rezeptfrei
pflanzlich
apothekenpflichtig

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diarrhoesan® Saft - natürliche Hilfe bei Durchfall.

Der Saft mit Inhaltsstoff Pektin wird traditionell bei leichten akuten Durchfallerkrankungen angewandt. Damit dieser für Kinder einfacher einzunehmen ist schmeckt er nach Banane.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


diarrhoesan® Saft wird traditionell zur unterstützenden Behandlung von leichten akuten (unspezifischen) Durchfallerkrankungen angewendet. diarrhoesan® Saft ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.

Wirkstoffe


Pektin

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuss, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süssungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
  • Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Erstdosis: Kinder von 2-3 Jahren können als erste Dosis 10 ml einnehmen.Erstdosis: Kinder von 4-5 Jahren können als erste Dosis 20 ml einnehmen.Erstdosis: Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene können als erste Dosis 30 ml einnehmen.

Folgedosis:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
5 ml1-4 malKinder von 2-3 Jahrenstündlich
10 ml1-4 malKinder von 4-5 Jahrenstündlich
15 ml1-4 malKinder ab 6 Jahren und Erwachsenestündlich

Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.Dosierungshilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.


Anwendungshinweise


Kinder von 2 – 3 Jahren: Anfangsdosierung 10 ml, anschließend stündlich 5 ml, Tageshöchstdosis 60 ml Kinder von 4 – 5 Jahren: Anfangsdosierung 20 ml, anschließend stündlich 10 ml, Tageshöchstdosis 80 ml Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene: Anfangsdosierung 30 ml anschließend stündlich 15 ml, Tageshöchstdosis 120 ml

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


10 ml Saft enth.:

  • Pektin 320 mg
  • Kamillenblüten-Fluidextrakt (1:0,9-1,1); Auszugsmittel: Ethanol 55% (V/V) (1:0,9-1,1); Auszugsmittel: Ethanol 55% (V/V) 250 mg

Inhaltsstoffe


Pektin aus Äpfeln, 2,5 g Fluidextrakt aus Kamillenblüten Auszugsmittel Ethanol 55% (V/V) Natriumbenzoat, Saccharin-Natrium, Bananen-Aroma, gereinigtes Wasser, Aspartam

Hinweise

Hinweise


Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss

  • vor Hitze geschützt
  • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)

aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 1 Jahr verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung

  • bei Raumtemperatur
  • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)

aufbewahrt werden!


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.