DEMEX Zahnschmerztabletten

Hersteller:Berlin-Chemie AG
Darreichungsform:Tabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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DEMEX Zahnschmerztabletten wurden entwickelt, um Beschwerden, die im Zahn- und Kieferbereich auftreten, zuverlässig und gut verträglich zu lindern. Sie eignen sich zur Schmerzbehandlung bei langwierigen und intensiven Zahnarztbehandlungen.

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (z.B. Zahnschmerzen) und Fieber.

Wirkstoffe


Propyphenazon

Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1/2 Tablette1-4 mal täglichKinder von 7-14 Jahrenim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
1-2 Tabletten1-4 mal täglichJugendliche ab 15 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre: 1-2 Tabletten (500-1000 mg Propyphenazon ). Die Einahme kann, soweit erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich wiederholt werden. Die maximale Menge sollte 8 Tabletten (4000 mg Propyphenazon ) nicht überschreiten. Kinder von 7-15 Jahren:1/2 Tablette (250 mg). Die Einnahme kann, soweit erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich wiederholt werden. Die maximale Menge beträgt 5 Tabletten (1250 mg).

Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Propyphenazon 500 mg

Inhaltsstoffe


Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure (ph.Eur.) (pflanzl.)

Hinweise

Hinweise


Enthält Propyphenazon. Nicht anwenden bei Pyrazolon-Allergie. Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.

Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
  • Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Blutbildungsstörungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 7 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Völlegefühl
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Hautrötung
  • Juckreiz
  • Blasenbildung
  • Hautausschlag
  • Allergische Reaktionen
  • Nierenentzündung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.