Aspirin Plus C

Hersteller:Bayer Vital GmbH
Darreichungsform:Brausetabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

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  • Schnelle Hilfe bei erkältungsbedingten Schmerzen & Fieber
  • Zusätzlich Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Rasche Wirkstoffaufnahme

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen); Fieber.


Wirkstoffe


Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C)


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

Hinweise:

Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen.
Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst.

weitere Informationen

Aspirin® Plus C: Die Brausetablette bei Erkältungsschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber

Die Brausetablette Aspirin® Plus C sorgt für schnelle Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen im Rahmen einer Erkältung sowie bei Fieber. Der Wirkstoff wird bereits mit dem Auflösen der Tablette in Wasser freigesetzt, wodurch er vom Körper rascher aufgenommen werden kann. So werden Schmerzen und Fieber schnell und effektiv bekämpft. Ein weiterer Vorteil: Die Aspirin® Brausetablette hat das Plus an Vitamin C; sie enthält neben dem schmerzstillenden Wirkstoff Acetylsalicylsäure noch zusätzlich Ascorbinsäure, auch bekannt als Vitamin C.

Aspirin® Plus C – sprudelnd schnell gegen den Erkältungsschmerz

Das Anwendungsgebiet von Aspirin® Plus C umfasst leichte bis mäßig starke, erkältungsbedingte Schmerzen (Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) sowie Fieber.

Die Darreichungsform als praktische Brausetablette hat viele Vorteile: Einerseits wird der Wirkstoff schon im Wasser aktiviert und kann so schneller vom Körper aufgenommen werden. Für die rasche Auflösung des Wirkstoffs sorgen sogenannte Pufferstoffe, sodass die Schmerzbekämpfung schnell und effektiv erfolgen kann. Zusätzlich wird durch die Auflösung in Wasser neben dem Mittel auch Flüssigkeit zu sich genommen. Dies ist besonders im Rahmen einer Erkältung wichtig.

Wirkstoffe

• 400 mg Acetylsalicylsäure (ASS)
• 240 mg Vitamin C (Ascorbinsäure

Aspirin® Plus C: Wirkweise

Aspirin® Plus C enthält zwei Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (ASS), die in allen Aspirin®-Produkten enthalten ist, und Vitamin C. Die Acetylsalicylsäure besitzt fiebersenkende, schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften.

ASS gehört zu den sogenannten nicht-opioiden Schmerzmitteln und den nicht-steroidalen Antirheumatika. Ihnen gemeinsam ist, dass sie die Bildung von Prostaglandinen (bestimmte Botenstoffe) hemmen. Auf diese Weise werden sowohl Schmerzweiterleitung und -wahrnehmung im Gehirn als auch Entzündungen gehemmt – und der Schmerz klingt ab. Die Acetylsalicylsäure nimmt zudem Einfluss auf das Temperaturregulationszentrum im Gehirn, was zur Folge hat, dass das Fieber sinkt.

Hinweise zur Einnahme

Aspirin® Plus C muss vor der Einnahme vollständig in Wasser aufgelöst und im Anschluss direkt getrunken werden. Das Arzneimittel ist nicht auf nüchternen Magen einzunehmen. Empfohlen werden folgende Dosierungen:

- Bei Kindern von 9 bis 12 Jahren: Einzeldosis 1 Brausetablette (Gesamttagesdosis 3 Brausetabletten)
- Bei Jugendlichen und Erwachsenen: Einzeldosis 1-2 Brausetabletten (Gesamttagesdosis 3-6 Brausetabletten)

Bei Bedarf kann die Einzeldosis nach vier bis acht Stunden (bis zu dreimal täglich) wiederholt werden. Die Gesamttagesdosis darf dabei nicht überschritten werden. Weitere Hinweise zur Einnahme und Dosierung können Sie dem Beipackzettel entnehmen.

Mögliche Wechselwirkungen und weitere Hinweise

Bei der Verabreichung von Aspirin® Plus C kann es zu Wechselwirkungen kommen. Zu beachten ist außerdem die Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit. Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

Mögliche Nebenwirkungen von Aspirin® Plus C

Wie bei allen Arzneimitteln sind auch bei Aspirin® Plus C Nebenwirkungen möglich; diese können – müssen aber nicht – bei jedem auftreten. Mehr zu den Nebenwirkungen und ihren Häufigkeiten können Sie dem Beipackzettel entnehmen.

Mobiler Beipackzettel Aspirin plus C

Anwendungsempfehlung

Dosierung


Allgemeine Dosierungsempfehlung:
EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
1 Brausetablette1-3 mal täglichKinder von 9-12 Jahrenim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit
1-2 Brausetabletten1-3 mal täglichJugendliche ab 12 Jahren und Erwachseneim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Anwendungshinweise


Vor der Einnahme von Aspirin® Plus C muss die Brausetablette vollständig in Wasser aufgelöst werden. Im Anschluss daran ist das Glas zügig auszutrinken. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht auf nüchternen Magen ein.
Sofern Ihr Arzt oder Apotheker keine anderen Empfehlungen ausspricht, ergeben sich folgende Dosierungen: Kinder zwischen 9 und 12 Jahren nehmen als Einzeldosis 1 Brausetablette und maximal eine Gesamttagesdosis von 3 Brausetabletten. Bei Jugendlichen und Erwachsenen beläuft sich die Einzeldosis auf 1-2 Brausetabletten und die Gesamttagesdosis auf 3-6 Brausetabletten.
Die Einzeldosis kann nach vier bis acht Stunden wiederholt werden und das bis zu dreimal täglich. Die Gesamttagesdosis ist jedoch zu berücksichtigen. Für mehr Informationen zur Einnahme und Dosierung lesen Sie bitte den Beipackzettel


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Acetylsalicylsäure 400 mg
  • Ascorbinsäure 240 mg

Inhaltsstoffe


Ascorbinsäure, Natriumcarbonat, Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure


Hinweise

Hinweise


Kinder unter 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Enthält Natriumverbindungen.


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, wie:
  • Geschwüre im Verdauungstrakt
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch solche, die in der Vergangenheit aufgetreten sind
  • Eisen-Speichererkrankung, wie z.B. Thalassämie, Hämochromatose
  • Asthma bronchiale
  • Herzschwäche
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Nierensteine
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Neigung zu Allergien
  • Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 9 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Magenschmerzen
  • Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
  • Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
  • Anfälle von Atemnot
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.