Aspirin Migräne Brausetabletten

Hersteller:Bayer Vital GmbH
Darreichungsform:Brausetabletten
Verordnungsart: rezeptfrei
apothekenpflichtig

Wählen Sie Ihre Variante:

UAVP* 7,69 € Ab 7,59 €

inkl. MwSt. zzgl. Versand

  • Versandkostenfreie Lieferung!*⁴
  • Bezahlung auf Rechnung
PayPal Logo  Rechnung Logo  SEPA Lastschrift Logo  Mastercard Logo  Visa Logo  Bezahlen per Vorkasse

Unter migränebedingten Kopfschmerzen leiden allein in Deutschland fast 10 Mio. Menschen regelmäßig. ASPIRIN Migräne dient zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura . Das Präparat enthält ein Puffersystem, welches eine schnelle Passage des Wirkstoffes Acetylsalicylsäure durch den Magen begünstigt und damit die Aufnahme durch den Darm und die Verbreitung über die Blutgefässe beschleunigt. Der neutrale Geschmack des Medikamentes wird als angenehm empfunden.
 

Gebrauchsinformationen

Anwendungsgebiete


Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzenphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.


Wirkstoffe


Acetylsalicylsäure


Warnhinweise


Was sollten Sie beachten?

  • Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
  • Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Weitere Pflichtinformationen


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Anwendungsempfehlung

Dosierung


EinzeldosisGesamtdosisPersonenkreisZeitpunkt
2 Brausetabletten3-mal täglichErwachseneim Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.


Anwendungshinweise


Erwachsene nehmen soweit nicht anders verordnet 3x täglich 2 Brausetabletten ein


Inhaltsstoffe

Wirkstoffe


1 Tablette enth.:

  • Acetylsalicylsäure 500 mg

Inhaltsstoffe


Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Natron, Natrium bicarbonat, Natrium dihydrogencitrat, wasserfreie Citronensäure


Hinweise

Hinweise


Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden


Gegenanzeigen


Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Geschwüre im Verdauungstrakt
  • Erhöhte Blutungsneigung
  • Leberversagen
  • Nierenversagen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
  • Asthma bronchiale
  • Herzerkrankungen, die medikamentös nicht eingestellt sind
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Neigung zu Gichtanfällen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.


Nebenwirkungen


Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfälle
  • Magenschmerzen
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
  • Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefässen), vor allem im Magen-Darm-Bereich
  • Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie:
  • Anfälle von Atemnot
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.


Wechselwirkungen


Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Verstärkt werden:
Die Wirkung gerinnungshemmender Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin);
Das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten, oder bei gleichzeitigem Alkohol-Konsum;
Die Wirkung von bestimmten blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Sulfonylharnstoffen);
Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen von Methotrexat;
Die Blutspiegel von Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Barbituraten (Schlafmittel) sowie Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen);
  • Die gewünschten und unerwünschten Wirkungen einer bestimmten Gruppe von Schmerz- und Rheumamitteln (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika);
  • Die Wirkung von bestimmten Antibiotika (Sulfonamide und Sulfonamid- Kombinationen [z. B. Sulfamethoxazol/Trimethoprim]);

Die Wirkung von Trijodthyronin, einem Medikament gegen Schilddrüsenunterfunktion;
Die Wirkung von Valproinsäure, einem Medikament zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns.
ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN vermindert die Wirkungen von:
Bestimmten Medikamenten, die eine vermehrte Harnausscheidung bewirken, sogenannte Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika);
Blutdrucksenkenden Arzneimitteln;
Harnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte daher nicht zusammen mit einem der o. g. Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat.
Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Während der Anwendung von ASPIRIN MIGRÄNE BEI MIGRÄNEBEDINGTEN KOPFSCHMERZEN sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.